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Geschäftskonto für Selbstständige: Wer benötigt welche Lösung?
Geschäftskonten-Vergleich für Selbstständige
0 € / Monat
Monatliche Abrechnung
0 € / Monat
Monatliche Abrechnung
0 € / Monat
Monatliche AbrechnungHinweis: Für Gewerbetreibende und Freiberufler entfällt die Grundgebühr. Alle anderen Rechtsformen zahlen 6 € / Monat.
0 € / MonatJahresabo (Vorauszahlung):
108 € / Jahr (128,52 € mit MwSt.)
Entspricht ca. 9 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
11 € / Monat (13,09 € mit MwSt.)
Monatliche Abrechnung
0 € / Monat
Monatliche Abrechnung
0 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
12,90 € / Monat
Monatliche Abrechnung
0 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
15,90 € / Monat
Monatliche Abrechnung
- Vor der Kontoauswahl ist zu klären, welche Art von „Selbstständiger“ Sie sind, denn diese Bezeichnung ist Oberbegriff für verschiedene Arten der selbstständigen Tätigkeiten, die sich untereinander in steuerlichen Aspekten unterscheiden. Dazu gehören Freiberufler und Gewerbetreibende.
- Für freiberuflich Selbstständige besteht keine gesetzliche Geschäftskontopflicht. Ein separates Firmenkonto schafft jedoch Struktur, erleichtert Buchhaltung und steuerliche Pflichten und vermeidet Konflikte mit der Bank.
- Die Anforderungen an das Konto richten sich nach Ihrem Geschäftsmodell: Digitale Unternehmen benötigen andere Funktionen als Betriebe mit regelmäßigem Bargeldverkehr.
- Wichtige Auswahlkriterien sind Gebührenstruktur, Inklusivleistungen, Karten, Bargeldservice, Buchhaltungsintegration, Unterkonten sowie gegebenenfalls Finanzierungsmöglichkeiten.
- Ein Geschäftskonto für Selbstständige erhalten Sie bei klassischen Banken wie der Commerzbank, bei Hybridanbietern wie FYRST sowie bei FinTechs und Neobanken wie Qonto, Finom oder N26.
Freiberuflich oder gewerblich tätig? Steuerliche Unterschiede und Folgen
Selbstständige sind steuerlich nicht automatisch gleichgestellt. Ob Sie als Freiberufler im Sinne des
§ 18 EStG tätig sind oder ein Gewerbe betreiben, hat konkrete Auswirkungen auf Ihre steuerliche Einordnung, die Kontoeröffnung und die spätere Finanzorganisation.
Sowohl Freiberufler als auch gewerblich tätige Selbstständige unterliegen der Einkommensteuer. Umsatzsteuer fällt an, sofern nicht die Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG in Anspruch genommen wird. Gewerbetreibende zahlen zusätzlich Gewerbesteuer.
Unabhängig von der Einordnung leisten Selbstständige regelmäßige Vorauszahlungen auf die Einkommensteuer und – sofern umsatzsteuerpflichtig – auf die Umsatzsteuer. In vielen Fällen erfolgen diese Zahlungen vierteljährlich. Am Jahresende wird die endgültige Steuerlast in der Steuererklärung festgesetzt. Die Bildung von Steuerrücklagen gehört daher zu den finanziellen Grundlagen jedes Unternehmens.
In der Regel sind weder Freiberufler noch gewerbliche Einzelunternehmer zur doppelten Buchführung verpflichtet. Der Gewinn wird meist im Rahmen der Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) ermittelt und gegenüber dem Finanzamt nachgewiesen.
Viele Selbstständige starten mit ihrem Privatkonto. Rechtlich ist das möglich, seitens der Banken jedoch häufig vertraglich ausgeschlossen. Zudem erschwert die Vermischung privater und geschäftlicher Umsätze die Buchhaltung erheblich. Ein separates Geschäftskonto schafft von Beginn an Klarheit.
Freiberufler im Sinne des § 18 EStG
Freiberufler müssen kein Gewerbe anmelden. Ob eine Tätigkeit als freiberuflich gilt, prüft das Finanzamt. Grundlage dieser Bewertung sind die sogenannten Katalogberufe nach § 18 Einkommensteuergesetz (EStG).
Zu den klassischen Katalogberufen zählen unter anderem:
- Ärzte, Zahnärzte und Apotheker
- Rechtsanwälte, Notare und Steuerberater
- Architekten und Ingenieure
- Journalisten, Dolmetscher und Übersetzer
- Beratende Betriebswirte
- Künstlerische und schriftstellerische Berufe
- Hebammen, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten sowie andere eigenverantwortlich tätige Gesundheitsberufe
Freiberuflichkeit ist auch außerhalb der ausdrücklich genannten Katalogberufe möglich. Voraussetzung ist, dass die Tätigkeit wissenschaftlicher, künstlerischer, schriftstellerischer, unterrichtender oder erzieherischer Art ist und höhere Bildung oder eine besondere fachliche Qualifikation erfordert. Solche Tätigkeiten werden häufig als „katalogähnlich“ bezeichnet. Sie unterliegen ebenfalls nicht der Gewerbesteuer, müssen jedoch im Einzelfall vom Finanzamt geprüft und anerkannt werden.
Spätestens 4 Wochen nach Beginn der selbstständigen Tätigkeit muss diese beim zuständigen Finanzamt angemeldet werden. Dazu wird der „Fragebogen zur steuerlichen Erfassung“ elektronisch über das ELSTER-Portal übermittelt. Eine Gewerbeanmeldung ist nicht erforderlich. Nach Prüfung vergibt das Finanzamt eine Steuernummer, die für die Rechnungsstellung benötigt wird.
Gewerbliche Selbstständigkeit – was das konkret bedeutet
Eine gewerbliche Selbstständigkeit liegt vor, wenn eine Tätigkeit dauerhaft, eigenverantwortlich und mit Gewinnerzielungsabsicht ausgeübt wird und sich an den allgemeinen Markt richtet. Typische Bereiche sind Handel, Handwerk, Gastronomie und Produktion, aber auch zahlreiche Dienstleistungsunternehmen – von Reinigungs- und Sicherheitsdiensten über Marketing- und Eventagenturen bis zu IT-Dienstleistern und Betreibern von Onlineshops.
Gewerbliche Selbstständige müssen ihr Gewerbe beim zuständigen Gewerbeamt anmelden. Die Anmeldung erfolgt vor oder zeitgleich mit dem Tätigkeitsbeginn und ist gebührenpflichtig. Nach der Anmeldung informiert das Gewerbeamt automatisch weitere Stellen wie das Finanzamt sowie die Industrie- und Handelskammer oder die Handwerkskammer. Zusätzlich ist auch hier der Fragebogen zur steuerlichen Erfassung über ELSTER einzureichen.
Gewerblich tätige Selbstständige unterliegen grundsätzlich der Gewerbesteuer. Pro Jahr gilt ein Freibetrag von 24.500 € (Stand 2026). Die konkrete Steuerhöhe hängt vom Hebesatz der jeweiligen Gemeinde ab.
Gemischte Tätigkeiten – steuerlich sauber trennen
Tatsächlich sind diese erwähnten, selbstständigen Tätigkeiten nicht immer eindeutig einer freiberuflichen oder gewerblichen Selbstständigkeit zuzuordnen. Ein IT-Berater kann freiberuflich beraten, zugleich jedoch Softwareprodukte vertreiben. Während die beratende Tätigkeit freiberuflich sein kann, gilt der Verkauf in der Regel als gewerblich.
In solchen Konstellationen ist eine klare steuerliche Trennung zwingend erforderlich. Werden die verschiedenen Umsätze nicht sauber getrennt erfasst, kann es zur sogenannten „gewerblichen Infizierung“ kommen. Das bedeutet: Die gesamte Tätigkeit wird als gewerblich eingestuft und unterliegt damit der Gewerbesteuer.
Entscheidend ist daher eine strikt getrennte Buchführung für diese Tätigkeitsbereiche – einschließlich separater Rechnungsstellung und nachvollziehbarer Gewinnermittlung. Auch die Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG bezieht sich auf die Gesamttätigkeit und kann nicht je nach Bereich isoliert angewendet werden.
Für die Kontostruktur kann das relevant sein. Wer freiberufliche und gewerbliche Tätigkeiten parallel ausübt, sollte eine klare finanzielle Trennung prüfen – etwa über separate Unterkonten oder in bestimmten Konstellationen sogar über 2 Geschäftskonten. In diesem Fall empfiehlt sich mindestens ein multibankingfähiges Konto, über das sämtliche geschäftlichen Einnahmen und Ausgaben zentral überwacht werden können. So bleibt die Gesamtliquidität transparent, auch wenn mehrere Konten parallel geführt werden.
In der Praxis scheitern viele nicht an der Gründung, sondern an der steuerlichen Abgrenzung. Sobald neben freiberuflicher Tätigkeit gewerbliche Umsätze hinzukommen, sollte die Struktur überprüft werden. Eine unklare Trennung kann dazu führen, dass die gesamte Tätigkeit gewerbesteuerpflichtig wird – mit spürbaren finanziellen Folgen.
Worauf Selbstständige beim Geschäftskonto wirklich achten sollten
Ist die steuerliche Einordnung geklärt, geht es um die praktische Umsetzung. Welche Funktionen ein Geschäftskonto bieten sollte, hängt von Ihrem Geschäftsmodell, dem damit verbundenen Zahlungsverkehr und Ihrer Arbeitsweise ab. Je nachdem, ob Sie sich für eine Filialbank, eine klassische Direktbank oder einen rein digitalen Anbieter wie ein FinTech oder eine Neobank entscheiden, können sich Leistungsumfang und Struktur deutlich unterscheiden.
Die folgenden Kriterien sind für ein Konto für Selbstständige besonders relevant:
Kostenstruktur und Gebührenmodell
Für die Kosten eines Geschäftskontos zählt nicht nur die Grundgebühr. Entscheidend ist, was Sie im Alltag für Überweisungen, Karten, Bargeld und Zusatzleistungen tatsächlich bezahlen.
Wichtige Kostenpositionen eines Geschäftskontos sind:
- Monatliche Kontoführungsgebühren
- Anzahl der Inklusivbuchungen (die Ihrem monatlichen Aufkommen an SEPA-Überweisungen entsprechen sollte)
- Kosten pro zusätzlicher SEPA-Transaktion
- Gebühren für Karten, Bargeld und Zusatzleistungen
- Falls benötigt: Konditionen und Verfügbarkeit von SWIFT-Auslandsüberweisungen
Nahezu alle Anbieter bieten mehrere Kontomodelle mit gestaffeltem Leistungsumfang an. Sie unterscheiden sich in der Grundgebühr, der Anzahl der enthaltenen Buchungen sowie in den Konditionen für Einzeltransaktionen.
Einige FinTechs und Neobanken bieten Selbstständigen neben kostenpflichtigen Tarifen auch ein kostenloses Geschäftskonto ohne monatliche Grundgebühr an. Vor einer Entscheidung sollten Sie jedoch prüfen, ob Leistungsumfang und Preisstruktur zu Ihrem tatsächlichen Buchungsvolumen sowie zu Ihren generellen Anforderungen an das Konto passen. Der Verzicht auf einen monatlichen Grundpreis zeigt sich häufig in höheren Transaktionsgebühren oder in begrenzten Inklusivbuchungen. Zusatzleistungen wie Buchhaltungsfunktionen oder erweiterte Kartenoptionen sind teilweise eingeschränkt oder nur in höherpreisigen Tarifen enthalten.
Geschäftskonten bei klassischen Filialbanken werden grundsätzlich kostenpflichtig angeboten.
Bargeld und Zahlungsverkehr
Ob ein Konto im Alltag funktioniert, entscheidet sich oft am Bargeld. Wer regelmäßig Ein- oder Auszahlungen in bar tätigt, benötigt andere Strukturen als rein digital arbeitende Selbstständige. Prüfen sollten Sie daher:
- Gebühren für Bargeldabhebungen und Freikontingente
- Möglichkeit und Kosten für Bargeldeinzahlungen (Zugang zu Filialen und Partnerbanken)
Zu den Leistungen von Filialbanken gehören fast immer kostenfreie Bargeldauszahlungen an eigenen Geldautomaten oder in einem Automatennetzwerk. Bargeldeinzahlungen sind zu günstigen Konditionen möglich. Bei reinen Online-Anbietern müssen Sie hingegen in beiden Bereichen mit Einschränkungen rechnen.
Kartenmodelle und Zahlungsfunktionen
Die Art der angebotenen Karten unterscheidet sich je nach Anbietersegment deutlich. Ein genauer Blick auf Ausstattung und Konditionen lohnt sich daher.
Filialbanken stellen für gewöhnlich eine Girocard bereit und bieten zusätzlich Debitkarten von Visa oder MasterCard an. Kreditkarten sind meist optional erhältlich. Umfang und Ausgestaltung hängen vom jeweiligen Kontomodell ab.
FinTechs und Neobanken setzen überwiegend auf Debitkarten. Je nach Kontotarif können mehrere physische und oft auch virtuelle Karten ausgegeben werden. Virtuelle Karten eignen sich insbesondere für Online-Zahlungen, Software-Abonnements oder projektbezogene Ausgaben. Sie lassen sich einzelnen Personen oder Kostenbereichen zuordnen und können bei Bedarf schnell gesperrt oder neu erstellt werden.
Sie sollten zudem auch mögliche Fremdwährungsgebühren bei Kartenzahlungen im Ausland berücksichtigen – insbesondere, wenn Sie regelmäßig international tätig sind.
Buchhaltung und Zusammenarbeit mit dem Finanzamt
Ein Geschäftskonto sollte die finanzielle und steuerliche Organisation Ihres Unternehmens erleichtern, nicht verkomplizieren. Automatisierte Abläufe und saubere Exporte sparen Zeit und reduzieren Fehlerquellen. Für die Automatisierung Ihrer Buchhaltung stehen – je nach Anbieter und Kontomodell – unter anderem folgende Funktionen zur Verfügung:
- Digitale Belegerfassung und automatische Kategorisierung
- Digitale Rechnungsstellung
- Integrationen von Buchhaltungsprogrammen (zum Beispiel Lexware Office, DATEV oder sevDesk)
- DATEV-Schnittstelle oder standardisierte CSV-Exporte für Steuerdaten
- Echtzeit-Übersicht über Einkommensteuer- und Umsatzsteuerbelastungen sowie Vorauszahlungen
- Möglichkeit, dem Steuerberater eigene Zugänge einzurichten
Gerade digitale Anbieter legen hier häufig einen Schwerpunkt. Viele FinTechs und Neobanken kombinieren Kontoführung und buchhalterische Funktionen auf einer Plattform. Einstiegsmodelle enthalten ebenfalls oft bereits digitale Tools zur Belegerfassung und Rechnungsstellung.
Bei klassischen Banken werden solche Funktionen dagegen über separate Softwarelösungen und kostenpflichtige Zusatzmodule bereitgestellt.
Kontokorrentkredit, Investitionskredite und öffentliche Fördermittel
Wenn Sie für Ihre Selbstständigkeit Finanzierungsspielräume benötigen, sollten Sie die Kreditmöglichkeiten der Banken, die für Sie infrage kommen, vor der Entscheidung über Ihr Geschäftskonto ebenfalls prüfen. Abhängig von Ihren individuellen Zielen sind hier die folgenden Punkte relevant:
- Verfügbarkeit eines Kontokorrentkredits
- Angebot klassischer Geschäftskredite
- Zugang zu öffentlichen Fördermitteln
Bei Filialbanken können Geschäftskunden ein breites Spektrum an Finanzierungslösungen in Anspruch nehmen. Die Konditionen werden häufig individuell verhandelt.
Öffentliche Fördermittel – etwa Programme der KfW oder regionaler Förderbanken – werden ausschließlich über Filialbanken oder spezialisierte Direktbanken vermittelt. FinTechs und Neobanken bieten diese Möglichkeit derzeit nicht an.
Auch ein Kontokorrentkredit oder Wachstumsfinanzierungen gehören nicht bei allen FinTechs und Neobanken zum Leistungsangebot. Falls sie Geschäftskredite vergeben, kooperieren sie hierfür häufig mit externen Partnern und treten lediglich als Kreditvermittler auf.
Unterkonten zur Budgetstrukturierung
Unterkonten – häufig als „Pockets“ oder „Spaces“ bezeichnet – ermöglichen es, innerhalb eines Geschäftskontos separate Bereiche für bestimmte Zwecke einzurichten. Typische Anwendungsfälle sind Rücklagen für Steuern, Investitionen, größere Anschaffungen sowie projektbezogene Budgets. Bei Geschäftskonten verfügen Unterkonten in der Regel über eine eigene IBAN; rein interne Buchungsbereiche ohne eigene Kontonummer sind eher die Ausnahme.
Bei vielen digitalen Anbietern sind – je nach gewähltem Tarif – ein oder mehrere Unterkonten ohne zusätzliche Grundgebühr enthalten. Klassische Filialbanken erheben für jedes zusätzliche Konto meist eine eigene Kontoführungsgebühr.
Ich sehe regelmäßig, dass fehlende Steuerrücklagen zur größten Belastung im zweiten oder dritten Geschäftsjahr werden. Unterkonten schaffen hier Klarheit. Wer Einkommensteuer, Umsatzsteuer oder Gewerbesteuer konsequent separat zurücklegt, reduziert den Liquiditätsdruck und gewinnt Planungssicherheit.
Bonität, Schufa und Kontoeröffnung
Filialbanken führen vor der Kontoeröffnung grundsätzlich eine Schufa-Abfrage durch. Eine ausreichende Bonität ist hier Voraussetzung für die Einrichtung des Geschäftskontos sowie für spätere Finanzierungsmöglichkeiten.
Einige FinTechs und Neobanken ermöglichen die Kontoeröffnung auch ohne Schufa-Prüfung. Spätestens wenn ein Kontokorrentkredit oder eine andere Finanzierung beantragt wird, erfolgt ebenfalls eine interne oder externe Bonitätsprüfung. Für Selbstständige mit eingeschränkter Bonität oder ohne umfangreiche Schufa-Historie kann ein solches Kontomodell dennoch eine praktikable Lösung sein – insbesondere, wenn zunächst kein Kreditrahmen benötigt wird.
Die 5 wichtigsten Geschäftskonten für Selbstständige
Der Markt für Geschäftskonten hat sich stark ausdifferenziert. Neben klassischen Filialbanken stehen heute zahlreiche digitale Anbieter zur Wahl. Mit FYRST existiert zudem ein Hybridmodell, das digitale Kontoführung mit der Infrastruktur einer etablierten Bank verbindet.
Die folgenden fünf Anbieter decken unterschiedliche Bedürfnisse ab – vom bargeldintensiven Handwerksbetrieb bis zur vollständig digital arbeitenden Einzelunternehmerin.
Commerzbank
0 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
15,90 € / Monat
Monatliche Abrechnung
8,90 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
34,90 € / Monat
Monatliche Abrechnung
8,90 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
34,90 € / Monat
Monatliche Abrechnung
54,90 € / Monat
Monatliche Abrechnung
0 €
0 €
0 €
0 €
Einlagensicherung: 100.000 €
| Bank | Commerzbank Aktiengesellschaft |
| Bankenart | Privatbank |
| Sicherheit | |
|---|---|
| Finanzaufsicht | Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) |
| Einlagensicherung | 100.000 € |
| Bank mit Filialen | |
| Verifizierung | |
| PostIdent | |
| VideoIdent | |
| eIdent | |
|
Commerzbank Klassik
|
Commerzbank Gründer
|
Commerzbank Premium
|
Commerzbank Premium Plus
|
|
| Grundgebühr p. M. |
15,90 € Aktionspreis (erste 6 Monate):0 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar): 15,90 € / Monat Monatliche Abrechnung |
34,90 € Aktionspreis (erste 24 Monate):8,90 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar): 34,90 € / Monat Monatliche Abrechnung |
34,90 € Aktionspreis (erste 24 Monate):8,90 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar): 34,90 € / Monat Monatliche Abrechnung |
54,90 € Flex-Tarif (monatlich kündbar):54,90 € / Monat Monatliche Abrechnung |
| Kostenlos bis | 10 Transaktionen | 50 Transaktionen | 50 Transaktionen | 250 Transaktionen |
| SEPA-Gebühr | 0,20 € | 0,15 € | 0,15 € | 0,10 € |
| Sofortüberweisung | 0,20 € | 0,15 € | 0,15 € | 0,10 € |
| Deutschland |
ab
1,95 % mind. 5,98 Euro |
ab
1,95 % mind. 5,98 Euro |
ab
1,95 % mind. 5,98 Euro |
ab
1,95 % mind. 5,98 Euro |
| Eurozone |
ab
1,95 % mind. 5,98 Euro |
ab
1,95 % mind. 5,98 Euro |
ab
1,95 % mind. 5,98 Euro |
ab
1,95 % mind. 5,98 Euro |
|
Fremdwährung in EWR EWR:Europäischer Wirtschaftsraum besteht aus allen EU Mitgliedstaaten inklusive den Ländern Island, Liechtenstein und Norwegen. |
ab
2,54 % mind. 5,98 Euro |
ab
2,54 % mind. 5,98 Euro |
ab
2,54 % mind. 5,98 Euro |
ab
2,54 % mind. 5,98 Euro |
|
Ausserhalb EWR / Weltweit Gebühr für die weltweite Nutzung, ausserhalb der EU und EWR |
ab
2,54 % mind. 5,98 Euro |
ab
2,54 % mind. 5,98 Euro |
ab
2,54 % mind. 5,98 Euro |
ab
2,54 % mind. 5,98 Euro |
| Deutschland | 0 € | 0 € | 0 € | 0 € |
| Eurozone | — | — | — | — |
|
Fremdwährung in EWR EWR:Europäischer Wirtschaftsraum besteht aus allen EU Mitgliedstaaten inklusive den Ländern Island, Liechtenstein und Norwegen. |
ab 2,09 % | ab 2,09 % | ab 2,09 % | ab 2,09 % |
|
Ausserhalb EWR / Weltweit Gebühr für die weltweite Nutzung, ausserhalb der EU und EWR |
ab 2,09 % | ab 2,09 % | ab 2,09 % | ab 2,09 % |
| Hinweis zur Karteneinsatz: | — | — | — | — |
| Ausgehende SWIFT Überweisung |
2,50 € + 1,5 % Die minimale SWIFT-Sendegebühr: 12,50 €Währungsumrechnung bei einer Überweisung in einer anderen Währung als der Kontowährung: Beträge unter 12.500 €: 7,50 € Beträge ab 12.500 €: 1 % |
2,50 € + 1,5 % Die minimale SWIFT-Sendegebühr: 12,50 €Währungsumrechnung bei einer Überweisung in einer anderen Währung als der Kontowährung: Beträge unter 12.500 €: 7,50 € Beträge ab 12.500 €: 1 % |
2,50 € + 1,5 % Die minimale SWIFT-Sendegebühr: 12,50 €Währungsumrechnung bei einer Überweisung in einer anderen Währung als der Kontowährung: Beträge unter 12.500 €: 7,50 € Beträge ab 12.500 €: 1 % |
2,50 € + 1,5 % Die minimale SWIFT-Sendegebühr: 12,50 €Währungsumrechnung bei einer Überweisung in einer anderen Währung als der Kontowährung: Beträge unter 12.500 €: 7,50 € Beträge ab 12.500 €: 1 % |
| Eingehende SWIFT Überweisung |
2,50 € + 1,5 % Die minimale SWIFT-Empfangsgebühr: 12,50 €Die maximale SWIFT-Empfangsgebühr: 100 € |
2,50 € + 1,5 % Die minimale SWIFT-Empfangsgebühr: 12,50 €Die maximale SWIFT-Empfangsgebühr: 100 € |
2,50 € + 1,5 % Die minimale SWIFT-Empfangsgebühr: 12,50 €Die maximale SWIFT-Empfangsgebühr: 100 € |
2,50 € + 1,5 % Die minimale SWIFT-Empfangsgebühr: 12,50 €Die maximale SWIFT-Empfangsgebühr: 100 € |
| Gebühr Bargeldeinzahlung | 2,50 € | 2,50 € | 2,50 € | 2,50 € |
| Einzahlungen per Kartenzahlung |
— Einzahlungen per Debit- oder Kreditkarte werden nicht unterstützt. |
— Einzahlungen per Debit- oder Kreditkarte werden nicht unterstützt. |
— Einzahlungen per Debit- oder Kreditkarte werden nicht unterstützt. |
— Einzahlungen per Debit- oder Kreditkarte werden nicht unterstützt. |
| Unterkonten |
— Währungsumrechnung bei einer Überweisung in einer anderen Währung als der Kontowährung:
Beträge unter 12.500 €: 7,50 €
Beträge ab 12.500 €: 1 % |
— Währungsumrechnung bei einer Überweisung in einer anderen Währung als der Kontowährung:
Beträge unter 12.500 €: 7,50 €
Beträge ab 12.500 €: 1 % |
— Währungsumrechnung bei einer Überweisung in einer anderen Währung als der Kontowährung:
Beträge unter 12.500 €: 7,50 €
Beträge ab 12.500 €: 1 % |
— Währungsumrechnung bei einer Überweisung in einer anderen Währung als der Kontowährung:
Beträge unter 12.500 €: 7,50 €
Beträge ab 12.500 €: 1 % |
| Kontokorrentkredit | 12,2 % | 10,2 % | 10,2 % | 10,2 % |
| Geduldete Kontoüberziehung | 12,2 % | 10,2 % | 10,2 % | 10,2 % |
| Zinsen auf Guthaben | 0 % | 0 % | 0 % | 0 % |
| Hinweis | — | — | — | — |
| Zum Anbieter | Zum Anbieter | Zum Anbieter | Zum Anbieter |
|
Commerzbank Klassik
|
Commerzbank Gründer
|
Commerzbank Premium
|
Commerzbank Premium Plus
|
|
| DATEV Schnittstelle | — | |||
| Zugang für Buchhaltung | ||||
| Rechnungen erstellen | ||||
| SevDesk | ||||
| Debitoor | ||||
| Easybill | ||||
| Fastbill | ||||
| LexOffice | ||||
| Stripe |
|
Commerzbank Klassik
|
Commerzbank Gründer
|
Commerzbank Premium
|
Commerzbank Premium Plus
|
|
| Freiberufler | ||||
| Gewerbetreibende | ||||
| Einzelunternehmer | ||||
| Eingetragenen Kaufleute (eK) | ||||
| GmbH | ||||
| Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) | ||||
| Aktiengesellschaft (AG) | ||||
| Unternehmergesellschaft (UG) | ||||
| Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) | ||||
| Offene Handelsgesellschaft (OHG) | ||||
| Partnerschaftsgesellschaft (PartG) | ||||
| GmbH & Co. KG | ||||
| Verein | ||||
| Genossenschaften (eG) | ||||
| Kommanditgesellschaft (KG) | ||||
| GmbH in Gründung | ||||
| UG in Gründung |
Die Commerzbank steht für das klassische Geschäftskonto mit Filialstruktur, persönlicher Beratung und einem breiten Finanzierungsspektrum. Neben dem laufenden Zahlungsverkehr können Selbstständige einen Kontokorrentkredit, Investitionskredite sowie öffentliche Fördermittel beantragen.
Die Bargeldversorgung erfolgt über das eigene Filialnetz sowie über das Automatennetz der Cash Group. Zum Kartenangebot gehören eine Girocard sowie Debit- und optional Kreditkarten. Digitale Schnittstellen zu Buchhaltungsprogrammen sind vorhanden, stehen jedoch nicht im Zentrum des Kontomodells, das in 3 Varianten verfügbar ist.
Besonders geeignet für:
Selbstständige mit regelmäßigem Bargeldverkehr, mit geplantem Finanzierungsbedarf oder mit dem Wunsch nach persönlicher Beratung und langfristiger Bankbeziehung.
FYRST
0 € / Monat
Monatliche Abrechnung
0 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
10 € / Monat
Monatliche Abrechnung
0 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
10 € / Monat
Monatliche Abrechnung
10 € / Monat
Monatliche Abrechnung
0 €
0 €
0 €
0 €
Einlagensicherung: 100.000 €
| Bank | FYRST - ein Angebot der Deutsche Bank AG |
| Bankenart | Neobank |
| Sicherheit | |
|---|---|
| Finanzaufsicht | Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) |
| Einlagensicherung | 100.000 € |
| Bank mit Filialen | |
| Verifizierung | |
| PostIdent | |
| VideoIdent | |
| eIdent | |
|
FYRST Base
|
FYRST Gründerkonto
|
FYRST Vereinskonto
|
FYRST Complete
|
|
| Grundgebühr p. M. |
ab
0 € Flex-Tarif (monatlich kündbar):0 € / Monat Monatliche AbrechnungHinweis: Für Gewerbetreibende und Freiberufler entfällt die Grundgebühr. Alle anderen Rechtsformen zahlen 6 € / Monat. |
10 € Aktionspreis (erste 12 Monate):0 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar): 10 € / Monat Monatliche Abrechnung |
10 € Aktionspreis (erste 12 Monate):0 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar): 10 € / Monat Monatliche Abrechnung |
10 € Flex-Tarif (monatlich kündbar):10 € / Monat Monatliche Abrechnung |
| Kostenlos bis | 50 Transaktionen | 75 Transaktionen | 75 Transaktionen | 75 Transaktionen |
| SEPA-Gebühr | 0,19 € | 0,08 € | 0,08 € | 0,08 € |
| Sofortüberweisung | 0,19 € | 0,08 € | 0,08 € | 0,08 € |
| Deutschland |
0 € Kostenlos bei der Cash Group – Deutsche Bank, Commerzbank, HVB & Postbank. Sonst 1 %, mind. 5,99 €. |
k.A. | k.A. |
0 € Kostenlos bei der Cash Group – Deutsche Bank, Commerzbank, HVB & Postbank. Sonst 1 %, mind. 5,99 €. |
| Eurozone |
ab
1 % 1 %, mind. 5,99 € |
k.A. | k.A. |
ab
1 % 1 %, mind. 5,99 € |
|
Fremdwährung in EWR EWR:Europäischer Wirtschaftsraum besteht aus allen EU Mitgliedstaaten inklusive den Ländern Island, Liechtenstein und Norwegen. |
ab
1,5 % 1 %, mind. 5,99 €, zzgl. 0,5 % zzgl. Fremdwährungsgebühr |
k.A. | k.A. |
ab
1,5 % 1 %, mind. 5,99 €, zzgl. 0,5 % zzgl. Fremdwährungsgebühr |
|
Ausserhalb EWR / Weltweit Gebühr für die weltweite Nutzung, ausserhalb der EU und EWR |
ab
1,5 % 1 %, mind. 5,99 €, zzgl. 0,5 % zzgl. Fremdwährungsgebühr |
k.A. | k.A. |
ab
1,5 % 1 %, mind. 5,99 €, zzgl. 0,5 % zzgl. Fremdwährungsgebühr |
| Deutschland | 0 € | — | — | 0 € |
| Eurozone | — | — | — | — |
|
Fremdwährung in EWR EWR:Europäischer Wirtschaftsraum besteht aus allen EU Mitgliedstaaten inklusive den Ländern Island, Liechtenstein und Norwegen. |
ab 2,35 % | — | — | ab 2,35 % |
|
Ausserhalb EWR / Weltweit Gebühr für die weltweite Nutzung, ausserhalb der EU und EWR |
ab 2,35 % | — | — | ab 2,35 % |
| Hinweis zur Karteneinsatz: |
Bei Kartenzahlung in Fremdwährung: 1,85 %, zzgl. 0,5 % Fremdwährungsgebühr |
— | — |
Bei Kartenzahlung in Fremdwährung: 1,85 %, zzgl. 0,5 % Fremdwährungsgebühr |
| Ausgehende SWIFT Überweisung |
1,5 % Die minimale SWIFT-Sendegebühr: 6 €Die maximale SWIFT-Sendegebühr: 40 € |
1,2 % Die minimale SWIFT-Sendegebühr: 6 €Die maximale SWIFT-Sendegebühr: 40 € |
1,2 % Die minimale SWIFT-Sendegebühr: 6 €Die maximale SWIFT-Sendegebühr: 40 € |
1,2 % Die minimale SWIFT-Sendegebühr: 6 €Die maximale SWIFT-Sendegebühr: 40 € |
| Eingehende SWIFT Überweisung |
1,5 % Die minimale SWIFT-Empfangsgebühr: 5 €Die maximale SWIFT-Empfangsgebühr: 30 € |
1,2 % Die minimale SWIFT-Empfangsgebühr: 5 €Die maximale SWIFT-Empfangsgebühr: 30 € |
1,2 % Die minimale SWIFT-Empfangsgebühr: 5 €Die maximale SWIFT-Empfangsgebühr: 30 € |
1,2 % Die minimale SWIFT-Empfangsgebühr: 5 €Die maximale SWIFT-Empfangsgebühr: 30 € |
| Gebühr Bargeldeinzahlung |
3 € Gebühr 3 € je angefangene 5.000 €. |
2,50 € Gebühr 2,50 € je angefangene 5.000 €. |
2,50 € Gebühr 2,50 € je angefangene 5.000 €. |
2,50 € Gebühr 2,50 € je angefangene 5.000 €. |
| Einzahlungen per Kartenzahlung |
— Einzahlungen per Debit- oder Kreditkarte werden nicht unterstützt. |
— Einzahlungen per Debit- oder Kreditkarte werden nicht unterstützt. |
— Einzahlungen per Debit- oder Kreditkarte werden nicht unterstützt. |
— Einzahlungen per Debit- oder Kreditkarte werden nicht unterstützt. |
| Anzahl inkludierter Unterkonten | 0 | 0 | — | 1 |
| Preis je Unterkonto | 6 € | 6 € | k.A. | 6 € |
| Unterkonten mit eigener IBAN | ||||
| Kontokorrentkredit | 9,95 % | 9,95 % | k.A. | 9,95 % |
| Geduldete Kontoüberziehung | 14,95 % | 14,95 % | — | 14,95 % |
| Zinsen auf Guthaben | 0 % | 0 % | 0 % | 0 % |
| Hinweis | Je Unterkonto sind 50 beleglose Buchungsposten pro Monat inkludiert. | Je Unterkonto sind 50 beleglose Buchungsposten pro Monat inkludiert. | — | Je Unterkonto sind 50 beleglose Buchungsposten pro Monat inkludiert. |
| Zum Anbieter | Zum Anbieter | Zum Anbieter | Zum Anbieter |
|
FYRST Base
|
FYRST Gründerkonto
|
FYRST Vereinskonto
|
FYRST Complete
|
|
| DATEV Schnittstelle |
5 €p.M. DATEV-Schnittstelle – die ersten 12 Monate kostenfrei, danach monatlich 5 €. |
5 €p.M. DATEV-Schnittstelle – die ersten 12 Monate kostenfrei, danach monatlich 5 €. |
5 €p.M. |
5 €p.M. DATEV-Schnittstelle – die ersten 12 Monate kostenfrei, danach monatlich 5 €. |
| Zugang für Buchhaltung | ||||
| Rechnungen erstellen | ||||
| SevDesk | ||||
| Debitoor | ||||
| Easybill | ||||
| Fastbill | ||||
| LexOffice | ||||
| Stripe |
|
FYRST Base
|
FYRST Gründerkonto
|
FYRST Vereinskonto
|
FYRST Complete
|
|
| Freiberufler | ||||
| Gewerbetreibende | ||||
| Einzelunternehmer | ||||
| Eingetragenen Kaufleute (eK) | ||||
| GmbH | ||||
| Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) | ||||
| Aktiengesellschaft (AG) | ||||
| Unternehmergesellschaft (UG) | ||||
| Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) | ||||
| Offene Handelsgesellschaft (OHG) | ||||
| Partnerschaftsgesellschaft (PartG) | ||||
| GmbH & Co. KG | ||||
| Verein | ||||
| Genossenschaften (eG) | ||||
| Kommanditgesellschaft (KG) | ||||
| GmbH in Gründung | ||||
| UG in Gründung |
FYRST – eine Digitalmarke der Deutschen Bank – kombiniert ein digitales Leistungsprofil mit der Infrastruktur der Postbank.
Bargeldtransaktionen können in den Postbank-Filialen sowie im Cash-Group-Automatennetzwerk getätigt werden. FYRST gehört damit zu den wenigen FinTech-Anbietern, die kostengünstige Bargeldeinzahlungen unterstützen.
Zum Kartenangebot gehören eine Girocard sowie eine MasterCard-Debitkarte. Zusätzlich können FYRST Kunden die Kreditkarten der Postbank nutzen. Optionale Leistungen umfassen unter anderem Buchhaltungsintegration, einen Kontokorrentkredit und Investitionsdarlehen.
Besonders geeignet für:
Freiberufler und gewerbliche Selbstständige, die digitale Prozesse nutzen, aber nicht auf den Bargeldservice einer etablierten Bank verzichten möchten.
Qonto
0 € / Monat (0 € mit MwSt.)Jahresabo (Vorauszahlung):
108 € / Jahr (128,52 € mit MwSt.)
Entspricht ca. 9 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
11 € / Monat (13,09 € mit MwSt.)
Monatliche Abrechnung
228 € / Jahr (271,32 € mit MwSt.)
Entspricht ca. 19 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
23 € / Monat (27,37 € mit MwSt.)
Monatliche Abrechnung
468 € / Jahr (556,92 € mit MwSt.)
Entspricht ca. 39 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
45 € / Monat (53,55 € mit MwSt.)
Monatliche Abrechnung
588 € / Jahr (699,72 € mit MwSt.)
Entspricht ca. 49 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
59 € / Monat (70,21 € mit MwSt.)
Monatliche Abrechnung
1.188 € / Jahr (1.413,72 € mit MwSt.)
Entspricht ca. 99 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
119 € / Monat (141,61 € mit MwSt.)
Monatliche Abrechnung
2.388 € / Jahr (2.841,72 € mit MwSt.)
Entspricht ca. 199 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
249 € / Monat (296,31 € mit MwSt.)
Monatliche Abrechnung
0,40 € *
0,40 € *
0,10 € *
0,25 € *
0,25 € *
0,10 € *
Einlagensicherung: 100.000 €
| Bank | Olinda SAS |
| Bankenart | Neobank |
| Sicherheit | |
|---|---|
| Finanzaufsicht |
Französische Aufsichtsbehörde, Autorité de Contrôle Prudentiel et de Résolution (ACPR) |
| Einlagensicherung | 100.000 € |
| Bank mit Filialen | |
| Verifizierung | |
| PostIdent | |
| VideoIdent | |
| eIdent | |
|
Qonto Basic
|
Qonto Smart
|
Qonto Premium
|
Qonto Essential
|
Qonto Business
|
Qonto Enterprise
|
|
| Grundgebühr p. M. |
ab
9 € Aktionspreis (erste 6 Monate):0 € / MonatJahresabo (Vorauszahlung): 108 € / Jahr (128,52 € mit MwSt.) Entspricht ca. 9 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar): 11 € / Monat (13,09 € mit MwSt.) Monatliche Abrechnung |
ab
19 € Jahresabo (Vorauszahlung):228 € / Jahr (271,32 € mit MwSt.) Entspricht ca. 19 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar): 23 € / Monat (27,37 € mit MwSt.) Monatliche Abrechnung |
ab
39 € Jahresabo (Vorauszahlung):468 € / Jahr (556,92 € mit MwSt.) Entspricht ca. 39 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar): 45 € / Monat (53,55 € mit MwSt.) Monatliche Abrechnung |
ab
49 € Jahresabo (Vorauszahlung):588 € / Jahr (699,72 € mit MwSt.) Entspricht ca. 49 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar): 59 € / Monat (70,21 € mit MwSt.) Monatliche Abrechnung |
ab
99 € Jahresabo (Vorauszahlung):1.188 € / Jahr (1.413,72 € mit MwSt.) Entspricht ca. 99 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar): 119 € / Monat (141,61 € mit MwSt.) Monatliche Abrechnung |
ab
199 € Jahresabo (Vorauszahlung):2.388 € / Jahr (2.841,72 € mit MwSt.) Entspricht ca. 199 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar): 249 € / Monat (296,31 € mit MwSt.) Monatliche Abrechnung |
| Kostenlos bis | 30 Transaktionen | 60 Transaktionen | 100 Transaktionen | 150 Transaktionen | 500 Transaktionen | 1000 Transaktionen |
| SEPA-Gebühr | 0,40 € * | 0,40 € * | 0,10 € * | 0,25 € * | 0,25 € * | 0,10 € * |
| Sofortüberweisung | 0,40 € * | 0,40 € * | 0,10 € * | 0,25 € * | 0,25 € * | 0,10 € * |
| Deutschland | 2 € * | 2 € * | 2 € * | 2 € * | 2 € * | 2 € * |
| Eurozone | 2 € * | 2 € * | 2 € * | 2 € * | 2 € * | 2 € * |
|
Fremdwährung in EWR EWR:Europäischer Wirtschaftsraum besteht aus allen EU Mitgliedstaaten inklusive den Ländern Island, Liechtenstein und Norwegen. |
2 € + 2 % * | 2 € + 2 % * | 2 € + 2 % * | 2 € + 2 % * | 2 € + 2 % * | 2 € + 2 % * |
|
Ausserhalb EWR / Weltweit Gebühr für die weltweite Nutzung, ausserhalb der EU und EWR |
2 € + 2 % * | 2 € + 2 % * | 2 € + 2 % * | 2 € + 2 % * | 2 € + 2 % * | 2 € + 2 % * |
| Deutschland | 0 € | 0 € | 0 € | 0 € | 0 € | 0 € |
| Eurozone | — | — | — | — | — | — |
|
Fremdwährung in EWR EWR:Europäischer Wirtschaftsraum besteht aus allen EU Mitgliedstaaten inklusive den Ländern Island, Liechtenstein und Norwegen. |
ab 2 % * | ab 2 % * | ab 2 % * | ab 2 % * | ab 2 % * | ab 2 % * |
|
Ausserhalb EWR / Weltweit Gebühr für die weltweite Nutzung, ausserhalb der EU und EWR |
ab 2 % * | ab 2 % * | ab 2 % * | ab 2 % * | ab 2 % * | ab 2 % * |
| Hinweis zur Karteneinsatz: | — | — | — | — | — | — |
| Ausgehende SWIFT Überweisung |
0,8 % Die minimale SWIFT-Sendegebühr: 5 €SWIFT-Überweisungen in USD, GBP und CHF kosten 0,8 %, mind. 5 €. Andere Währungen kosten 1,8 %, mind. 5 €. |
0,8 % Die minimale SWIFT-Sendegebühr: 5 €SWIFT-Überweisungen in USD, GBP und CHF kosten 0,8 %, mind. 5 €. Andere Währungen kosten 1,8 %, mind. 5 €. |
0,56 % Die minimale SWIFT-Sendegebühr: 5 €SWIFT-Überweisungen in USD, GBP und CHF kosten 0,56 %, mind. 5 €. Andere Währungen kosten 1,56 %, mind. 5 €. |
0,56 % Die minimale SWIFT-Sendegebühr: 5 €SWIFT-Überweisungen in USD, GBP und CHF kosten 0,56 %, mind. 5 €. Andere Währungen kosten 1,56 %, mind. 5 €. |
0,56 % Die minimale SWIFT-Sendegebühr: 5 €SWIFT-Überweisungen in USD, GBP und CHF kosten 0,56 %, mind. 5 €. Andere Währungen kosten 1,56 %, mind. 5 €. |
0,56 % Die minimale SWIFT-Sendegebühr: 5 €SWIFT-Überweisungen in USD, GBP und CHF kosten 0,56 %, mind. 5 €. Andere Währungen kosten 1,56 %, mind. 5 €. |
| Eingehende SWIFT Überweisung | 5 € * | 5 € * | 5 € * | 5 € * | 5 € * | 5 € * |
| Gebühr Bargeldeinzahlung |
— Bareinlagen sind nicht möglich. |
— Bareinlagen sind nicht möglich. |
— Bareinlagen sind nicht möglich. |
— Bareinlagen sind nicht möglich. |
— Bareinlagen sind nicht möglich. |
— Bareinlagen sind nicht möglich. |
| Einzahlungen per Kartenzahlung |
— Einzahlungen per Debit- oder Kreditkarte werden nicht unterstützt. |
— Einzahlungen per Debit- oder Kreditkarte werden nicht unterstützt. |
— Einzahlungen per Debit- oder Kreditkarte werden nicht unterstützt. |
— Einzahlungen per Debit- oder Kreditkarte werden nicht unterstützt. |
— Einzahlungen per Debit- oder Kreditkarte werden nicht unterstützt. |
— Einzahlungen per Debit- oder Kreditkarte werden nicht unterstützt. |
| Anzahl inkludierter Unterkonten | — | 1 | 4 | 4 | 9 | 24 |
| Unterkonten mit eigener IBAN | ||||||
| Kontokorrentkredit | — | — | — | — | — | — |
| Geduldete Kontoüberziehung | — | — | — | — | — | — |
| Zinsen auf Guthaben | 0 % | 0 % | 0 % | 0 % | 0 % | 0 % |
| Hinweis | * Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer | * Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer | * Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer | * Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer | * Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer | * Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer |
| Zum Anbieter | Zum Anbieter | Zum Anbieter | Zum Anbieter | Zum Anbieter | Zum Anbieter |
|
Qonto Basic
|
Qonto Smart
|
Qonto Premium
|
Qonto Essential
|
Qonto Business
|
Qonto Enterprise
|
|
| DATEV Schnittstelle | — | |||||
| Zugang für Buchhaltung | ||||||
| Rechnungen erstellen | ||||||
| SevDesk | ||||||
| Debitoor | ||||||
| Easybill | ||||||
| Fastbill | ||||||
| LexOffice | ||||||
| Stripe |
|
Qonto Basic
|
Qonto Smart
|
Qonto Premium
|
Qonto Essential
|
Qonto Business
|
Qonto Enterprise
|
|
| Freiberufler | ||||||
| Gewerbetreibende | ||||||
| Einzelunternehmer | ||||||
| Eingetragenen Kaufleute (eK) | ||||||
| GmbH | ||||||
| Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) | ||||||
| Aktiengesellschaft (AG) | ||||||
| Unternehmergesellschaft (UG) | ||||||
| Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) | ||||||
| Offene Handelsgesellschaft (OHG) | ||||||
| Partnerschaftsgesellschaft (PartG) | ||||||
| GmbH & Co. KG | ||||||
| Verein | ||||||
| Genossenschaften (eG) | ||||||
| Kommanditgesellschaft (KG) | ||||||
| GmbH in Gründung | ||||||
| UG in Gründung |
Qonto ist eine französische Neobank mit 6 Kontomodellen für Selbstständige sowie für kleine und mittlere Unternehmen. Die Konten verfügen über eine deutsche IBAN. Anders als viele andere FinTechs bietet Qonto auch Selbstständigen kein kostenloses Konto an.
Zum Leistungsumfang der Bank zählen günstige Bargeldabhebungen und Auslandstransaktionen sowie ein differenziertes Angebot an Business-Debitkarten. Die monatlichen Kontingente für kostenlose SEPA-Transaktionen sind, ebenso wie die Anzahl der Unterkonten, großzügig bemessen.
Ein klarer Schwerpunkt liegt auf der Buchhaltungsintegration. Qonto bietet integrierte Funktionen zur Belegverwaltung, zur Rechnungsstellung und zur automatischen Kategorisierung von Transaktionen. Ergänzend bestehen Schnittstellen zu externer Buchhaltungssoftware.
Besonders geeignet für:
Digital arbeitende Selbstständige mit Fokus auf Buchhaltungsintegration, Teamzugänge und Unterkonten.
Finom
0 € / Monat (0 € mit MwSt.)
Monatliche Abrechnung
107,88 € / Jahr (128,38 € mit MwSt.)
Entspricht ca. 8,99 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
10,99 € / Monat (13,08 € mit MwSt.)
Monatliche Abrechnung
287,88 € / Jahr (342,58 € mit MwSt.)
Entspricht ca. 23,99 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
27,99 € / Monat (33,31 € mit MwSt.)
Monatliche Abrechnung
1.428 € / Jahr (1.699,32 € mit MwSt.)
Entspricht ca. 119 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
149 € / Monat (177,31 € mit MwSt.)
Monatliche Abrechnung
0 €
0 €
0 €
0 €
Einlagensicherung: 100.000 €
| Bank | PNL Fintech B.V. |
| Bankenart | Neobank |
| Sicherheit | |
|---|---|
| Finanzaufsicht | Niederländische Aufsichtsbehörde für die Finanzmärkte (AFM) |
| Einlagensicherung | 100.000 € Niederländische Einlagesicherung |
| Bank mit Filialen | |
| Verifizierung | |
| PostIdent | |
| VideoIdent | |
| eIdent | |
|
Finom Solo
|
Finom Basic
|
Finom Smart
|
Finom Pro
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Grundgebühr p. M. |
0 € Flex-Tarif (monatlich kündbar):0 € / Monat Monatliche Abrechnung |
ab
8,99 € Jahresabo (Vorauszahlung):107,88 € / Jahr (128,38 € mit MwSt.) Entspricht ca. 8,99 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar): 10,99 € / Monat (13,08 € mit MwSt.) Monatliche Abrechnung |
ab
23,99 € Jahresabo (Vorauszahlung):287,88 € / Jahr (342,58 € mit MwSt.) Entspricht ca. 23,99 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar): 27,99 € / Monat (33,31 € mit MwSt.) Monatliche Abrechnung |
ab
119 € Jahresabo (Vorauszahlung):1.428 € / Jahr (1.699,32 € mit MwSt.) Entspricht ca. 119 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar): 149 € / Monat (177,31 € mit MwSt.) Monatliche Abrechnung |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kostenlos bis | 2.500 € Volumen | 25.000 € Volumen | 50.000 € Volumen | 100.000 € Volumen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| SEPA-Gebühr |
0,3 % Gebühr: 0,3 %Begrenzung: Max. 150 €0,3 % Gebühr – Bei mehr als 2.000 € Umsatz / Monat |
0,03 % Gebühr: 0,03 %Begrenzung: Max. 150 €0,03 % Gebühr – Bei mehr als 25.000 € Umsatz / Monat |
0,025 % Gebühr: 0,025 %Begrenzung: Max. 150 €0,025 % Gebühr – Bei mehr als 50.000 € Umsatz / Monat |
0,025 % Gebühr: 0,025 %Begrenzung: Max. 150 €0,025 % Gebühr – Bei mehr als 100.000 € Umsatz / Monat |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Sofortüberweisung |
0,3 % Hinweis: 0,3 % Gebühr – Bei mehr als 2.000 € Umsatz / Monat |
0,03 % Hinweis: 0,03 % Gebühr – Bei mehr als 25.000 € Umsatz / Monat |
0,025 % Hinweis: 0,025 % Gebühr – Bei mehr als 50.000 € Umsatz / Monat |
0,025 % Hinweis: 0,025 % Gebühr – Bei mehr als 100.000 € Umsatz / Monat |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Deutschland |
ab
1 % Gebühr Bargeldabhebungen
|
0 € Gebühr Bargeldabhebungen
|
0 € Gebühr Bargeldabhebungen
|
0 € Gebühr Bargeldabhebungen
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Eurozone |
ab
1 % Gebühr Bargeldabhebungen
|
0 € Gebühr Bargeldabhebungen
|
0 € Gebühr Bargeldabhebungen
|
0 € Gebühr Bargeldabhebungen
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Fremdwährung in EWR EWR:Europäischer Wirtschaftsraum besteht aus allen EU Mitgliedstaaten inklusive den Ländern Island, Liechtenstein und Norwegen. |
3 % * | 2 % * | 1 % * | 1 % * | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Ausserhalb EWR / Weltweit Gebühr für die weltweite Nutzung, ausserhalb der EU und EWR |
3 % * | 2 % * | 1 % * | 1 % * | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Deutschland | 0 € | 0 € | 0 € | 0 € | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Eurozone | — | — | — | — | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Fremdwährung in EWR EWR:Europäischer Wirtschaftsraum besteht aus allen EU Mitgliedstaaten inklusive den Ländern Island, Liechtenstein und Norwegen. |
ab 3 % * | ab 2 % * | ab 1 % * | ab 1 % * | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Ausserhalb EWR / Weltweit Gebühr für die weltweite Nutzung, ausserhalb der EU und EWR |
ab 3 % * | ab 2 % * | ab 1 % * | ab 1 % * | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Hinweis zur Karteneinsatz: | — | — | — | — | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ausgehende SWIFT Überweisung | 5 € + 1 % * | 5 € + 0,5 % * | 5 € + 0,4 % * |
5 € + 0,2 % Die maximale SWIFT-Sendegebühr: 150 € |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Eingehende SWIFT Überweisung | 5 € * | 5 € * | 5 € * | 5 € * | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gebühr Bargeldeinzahlung |
— Bareinlagen sind nicht möglich. |
— Bareinlagen sind nicht möglich. |
— Bareinlagen sind nicht möglich. |
— Bareinlagen sind nicht möglich. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Einzahlungen per Kartenzahlung |
— Einzahlungen per Debit- oder Kreditkarte werden nicht unterstützt. |
— Einzahlungen per Debit- oder Kreditkarte werden nicht unterstützt. |
— Einzahlungen per Debit- oder Kreditkarte werden nicht unterstützt. |
— Einzahlungen per Debit- oder Kreditkarte werden nicht unterstützt. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Anzahl inkludierter Unterkonten | 1 | 2 | 3 | 10 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Preis je Unterkonto | k.A. | k.A. | 1 € | 15 € | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Unterkonten mit eigener IBAN | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kontokorrentkredit | — | — | — | — | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geduldete Kontoüberziehung | — | — | — | — | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Zinsen auf Guthaben | 0 % | 0 % | 0 % | 0 % | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Hinweis | * Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer | * Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer | * Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer | * Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Zum Anbieter | Zum Anbieter | Zum Anbieter | Zum Anbieter |
|
Finom Solo
|
Finom Basic
|
Finom Smart
|
Finom Pro
|
|
| DATEV Schnittstelle | ||||
| Zugang für Buchhaltung | ||||
| Rechnungen erstellen | ||||
| SevDesk | ||||
| Debitoor | ||||
| Easybill | ||||
| Fastbill | ||||
| LexOffice | ||||
| Stripe |
|
Finom Solo
|
Finom Basic
|
Finom Smart
|
Finom Pro
|
|
| Freiberufler | ||||
| Gewerbetreibende | ||||
| Einzelunternehmer | ||||
| Eingetragenen Kaufleute (eK) | ||||
| GmbH | ||||
| Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) | ||||
| Aktiengesellschaft (AG) | ||||
| Unternehmergesellschaft (UG) | ||||
| Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) | ||||
| Offene Handelsgesellschaft (OHG) | ||||
| Partnerschaftsgesellschaft (PartG) | ||||
| GmbH & Co. KG | ||||
| Verein | ||||
| Genossenschaften (eG) | ||||
| Kommanditgesellschaft (KG) | ||||
| GmbH in Gründung | ||||
| UG in Gründung |
Finom bietet ein Geschäftskonto mit integrierten Rechnungs- und Buchhaltungsfunktionen. Für Selbstständige sind insbesondere die Kontomodelle Solo (dauerhaft kostenlos) und Basic geeignet. Das Finom Cashback-Programm gilt mit abgestuften Leistungen für alle kostenpflichtigen Tarife.
In allen Kontomodellen sind digitale Tools für die Belegverwaltung und die Rechnungsstellung integriert. Zusätzlich stehen externe Buchhaltungsintegrationen zur Verfügung.
Besonders geeignet für:
Preisbewusste Selbstständige, die Wert auf integrierte Buchhaltungsfunktionen und einfache digitale Prozesse legen.
N26 Business
0 € / Monat
Monatliche Abrechnung
4,90 € / Monat
Monatliche Abrechnung
9,90 € / Monat
Monatliche Abrechnung
16,90 € / Monat
Monatliche Abrechnung
0 €
0 €
0 €
0 €
Einlagensicherung: 100.000 €
| Bank | N26 Bank AG |
| Bankenart | Neobank |
| Sicherheit | |
|---|---|
| Finanzaufsicht | Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) |
| Einlagensicherung | 100.000 € |
| Bank mit Filialen | |
| Verifizierung | |
| PostIdent | |
| VideoIdent | |
| eIdent | |
|
N26 Business Standard
|
N26 Business Smart
|
N26 Business Go
|
N26 Business Metal
|
|
| Grundgebühr p. M. |
0 € Flex-Tarif (monatlich kündbar):0 € / Monat Monatliche Abrechnung |
4,90 € Flex-Tarif (monatlich kündbar):4,90 € / Monat Monatliche Abrechnung |
9,90 € Flex-Tarif (monatlich kündbar):9,90 € / Monat Monatliche Abrechnung |
16,90 € Flex-Tarif (monatlich kündbar):16,90 € / Monat Monatliche Abrechnung |
| Kostenlos bis | — | — | — | — |
| SEPA-Gebühr | — | — | — | — |
| Sofortüberweisung | — | — | — | — |
| Deutschland |
0 € 2 Abhebungen kostenlos pro Kalendermonat
Für jede weitere Abhebung werden 2,00 € berechnet. Gilt nur im Inland. |
0 € 3 Abhebungen kostenlos pro Kalendermonat
Für jede weitere Abhebung werden 2,00 € berechnet. Gilt nur im Inland. |
0 € 5 Abhebungen kostenlos pro Kalendermonat
Für jede weitere Abhebung werden 2,00 € berechnet. Gilt nur im Inland. |
0 € 8 Abhebungen kostenlos pro Kalendermonat
Für jede weitere Abhebung werden 2,00 € berechnet. Gilt nur im Inland. |
| Eurozone | 0 € | 0 € | 0 € | 0 € |
|
Fremdwährung in EWR EWR:Europäischer Wirtschaftsraum besteht aus allen EU Mitgliedstaaten inklusive den Ländern Island, Liechtenstein und Norwegen. |
1,7 % | 0 € | 0 € | 0 € |
|
Ausserhalb EWR / Weltweit Gebühr für die weltweite Nutzung, ausserhalb der EU und EWR |
1,7 % | 0 € | 0 € | 0 € |
| Deutschland | 0 € | 0 € | 0 € | 0 € |
| Eurozone | — | — | — | — |
|
Fremdwährung in EWR EWR:Europäischer Wirtschaftsraum besteht aus allen EU Mitgliedstaaten inklusive den Ländern Island, Liechtenstein und Norwegen. |
— | — | — | — |
|
Ausserhalb EWR / Weltweit Gebühr für die weltweite Nutzung, ausserhalb der EU und EWR |
— | — | — | — |
| Hinweis zur Karteneinsatz: | — | — | — | — |
| Ausgehende SWIFT Überweisung |
— Der Versand von SEPA-Überweisungen wird nicht unterstützt. |
— Der Versand von SEPA-Überweisungen wird nicht unterstützt. |
— Der Versand von SEPA-Überweisungen wird nicht unterstützt. |
— Der Versand von SEPA-Überweisungen wird nicht unterstützt. |
| Eingehende SWIFT Überweisung |
12,50 € + 0,1 % Die maximale SWIFT-Empfangsgebühr: 150 €Eingehende SWIFT-Überweisungen unter 150 € sind kostenlos. |
12,50 € + 0,1 % Die maximale SWIFT-Empfangsgebühr: 150 €Eingehende SWIFT-Überweisungen unter 150 € sind kostenlos. |
12,50 € + 0,1 % Die maximale SWIFT-Empfangsgebühr: 150 €Eingehende SWIFT-Überweisungen unter 150 € sind kostenlos. |
0 € |
| Gebühr Bargeldeinzahlung |
1,5 % Mindestbetrag für eine Einzahlung ist 50 €. Innerhalb 24 Stunden können max. 999 € eingezahlt werden. |
1,5 % Mindestbetrag für eine Einzahlung ist 50 €. Innerhalb 24 Stunden können max. 999 € eingezahlt werden. |
1,5 % Mindestbetrag für eine Einzahlung ist 50 €. Innerhalb 24 Stunden können max. 999 € eingezahlt werden. |
1,5 % Mindestbetrag für eine Einzahlung ist 50 €. Innerhalb 24 Stunden können max. 999 € eingezahlt werden. |
| Einzahlungen per Kartenzahlung |
3 % Mit einer Debit- oder Kreditkarte können Beträge von 20 € bis 450 € eingezahlt werden. Pro Monat max. 450 €. Apple Pay und Google Pay werden dabei unterstützt, American Express Karten jedoch nicht. |
3 % Mit einer Debit- oder Kreditkarte können Beträge von 20 € bis 450 € eingezahlt werden. Pro Monat max. 450 €. Apple Pay und Google Pay werden dabei unterstützt, American Express Karten jedoch nicht. |
3 % Mit einer Debit- oder Kreditkarte können Beträge von 20 € bis 450 € eingezahlt werden. Pro Monat max. 450 €. Apple Pay und Google Pay werden dabei unterstützt, American Express Karten jedoch nicht. |
3 % Mit einer Debit- oder Kreditkarte können Beträge von 20 € bis 450 € eingezahlt werden. Pro Monat max. 450 €. Apple Pay und Google Pay werden dabei unterstützt, American Express Karten jedoch nicht. |
| Anzahl inkludierter Unterkonten | — | 10 | 10 | 10 |
| Unterkonten mit eigener IBAN | ||||
| Kontokorrentkredit | 13,4 % | 13,4 % | 13,4 % | 13,4 % |
| Geduldete Kontoüberziehung | — | — | — | — |
| Zinsen auf Guthaben | 0 % | 0 % | 0 % | 0 % |
| Hinweis | — | — | — | — |
|
N26 Business Standard
|
N26 Business Smart
|
N26 Business Go
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N26 Business Metal
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| DATEV Schnittstelle | — | — | — | — |
| Zugang für Buchhaltung | ||||
| Rechnungen erstellen | ||||
| SevDesk | ||||
| Debitoor | ||||
| Easybill | ||||
| Fastbill | ||||
| LexOffice | ||||
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N26 Business Standard
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N26 Business Smart
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N26 Business Go
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N26 Business Metal
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| Freiberufler | ||||
| Gewerbetreibende | ||||
| Einzelunternehmer | ||||
| Eingetragenen Kaufleute (eK) | ||||
| GmbH | ||||
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| GmbH & Co. KG | ||||
| Verein | ||||
| Genossenschaften (eG) | ||||
| Kommanditgesellschaft (KG) | ||||
| GmbH in Gründung | ||||
| UG in Gründung |
N26 Business ist ein vollständig mobiles Geschäftskonto für Freiberufler und Einzelunternehmer. Der Schwerpunkt liegt auf einfacher Kontoeröffnung, App-basierter Kontoführung und 4 klar strukturierten Tarifen.
In allen kostenpflichtigen N26 Business-Tarifen sind bis zu 10 Unterkonten („Spaces“) verfügbar; ausgenommen ist hier lediglich das kostenlose Standard-Konto. SEPA-Überweisungen sind in unbegrenzter Anzahl kostenlos. Ein intelligentes Dashboard ermöglicht einfache Analysen der geschäftlichen Finanzen. Bei Bedarf kann ein Kontokorrentkredit eingerichtet werden.
Für günstige Auslandsüberweisungen kooperiert N26 mit Wise.
Besonders geeignet für:
Freiberufler und digital arbeitende Selbstständige mit geringem Bargeldbedarf.
Geschäftskonto eröffnen – Ablauf und Unterlagen
Die Eröffnung eines Geschäftskontos für Selbstständige erfolgt bei den meisten Banken und FinTechs vollständig online. Filialbanken ermöglichen zusätzlich die persönliche Antragstellung vor Ort. Die Identifikation erfolgt in der Regel per VideoIdent.
Für die Kontoeröffnung benötigen Sie einen gültigen Personalausweis oder Reisepass sowie Ihre Steuernummer. Gewerbetreibende legen zusätzlich die Gewerbeanmeldung vor. Freiberufler weisen ihre Tätigkeit über den steuerlichen Erfassungsbogen oder einen geeigneten Tätigkeitsnachweis nach.
Viele Anbieter eröffnen Geschäftskonten nur für Personen mit Wohn- oder Firmensitz in Deutschland. Einzelne Banken, etwa N26, ermöglichen die Kontoeröffnung auch bei Wohnsitz in einem anderen EU-Mitgliedstaat.
Wenn Sie einen Kontokorrentkredit oder eine andere Finanzierung beantragen möchten, verlangen Banken zusätzliche Unterlagen zur wirtschaftlichen Situation. Dazu zählen etwa Steuerbescheide, betriebswirtschaftliche Auswertungen oder – bei Gründungen – ein Businessplan.
Fazit
Meiner Erfahrung nach unterschätzen viele Selbstständige, wie stark ein passendes Geschäftskonto den Arbeitsalltag beeinflusst. Es geht nicht nur um Gebühren oder Karten, sondern auch um Struktur, Transparenz und die Frage, wie gut sich Buchhaltung, Zahlungsverkehr und Finanzierung in die eigene Arbeitsweise einfügen.
Wenn Sie freiberuflich tätig sind, reicht oft ein schlankes, digitales Modell mit klarer Kostenstruktur. Bei wachsender Teamgröße, mehreren Projekten oder komplexeren Zahlungsströmen gewinnen Unterkonten, Rollenrechte und Automatisierungen an Bedeutung. Und wer regelmäßig im Ausland tätig ist oder Finanzierungen benötigt, sollte die entsprechenden Funktionen von Anfang an prüfen.
Bevor Sie also einen ausführlichen Geschäftskonto-Vergleich starten, machen Sie sich unbedingt über die Anforderungen Ihres Unternehmens bewusst – angefangen mit der genauen Art Ihrer Selbstständigkeit.
Ein Geschäftskonto ist kein reines Abwicklungskonto. Es ist ein zentrales Werkzeug Ihrer unternehmerischen Organisation. Wer hier sauber trennt und bewusst auswählt, erspart sich spätere Umstellungen – und schafft die Grundlage für stabile Prozesse.
Häufig gestellte Fragen – FAQ
Die Einordnung ergibt sich aus der Art der Tätigkeit; über die Anerkennung der Freiberuflichkeit entscheidet das Finanzamt. Relevant ist die Unterscheidung vor allem steuerlich. Für das Geschäftskonto hat sie nur indirekte Bedeutung: Gewerbetreibende legen bei der Kontoeröffnung zusätzlich eine Gewerbeanmeldung vor. Bei gemischten Tätigkeiten ist eine saubere steuerliche Abgrenzung besonders wichtig.
Für Einzelunternehmer und Solo-Selbstständige besteht keine gesetzliche Verpflichtung zur Führung eines separaten Geschäftskontos. Viele Banken untersagen jedoch die geschäftliche Nutzung von Privatkonten in ihren AGB. Zudem erleichtert ein getrenntes Konto die Buchhaltung, die Steuererklärung und die Liquiditätsplanung erheblich.
Selbstständige verfügen in der Regel nicht über eine eigene Buchhaltungsabteilung. Funktionen wie digitale Belegerfassung, automatische Kategorisierung, Rechnungsfunktionen, Schnittstellen zu DATEV oder Exporte in Buchhaltungsprogramme wie Lexware Office oder sevDesk reduzieren den manuellen Aufwand und minimieren Fehlerquellen. Anbieter wie Qonto oder Finom setzen hier einen klaren funktionalen Schwerpunkt.
Entscheidend ist nicht allein die monatliche Grundgebühr, sondern das Verhältnis zwischen Kosten und tatsächlichem Leistungsumfang. Höhere Tarife können sinnvoll sein, wenn sie ausreichend viele Inklusivbuchungen, Karten, Unterkonten oder Buchhaltungsfunktionen enthalten.
Bei kostenlosen Konten entfällt zwar die Grundgebühr, einzelne Transaktionen oder Zusatzleistungen werden jedoch häufig separat berechnet. Gerade bei hohem Zahlungsaufkommen können diese Einzelkosten die Einsparung durch den fehlenden Grundpreis deutlich übersteigen. Maßgeblich ist daher die Gesamtkalkulation aller regelmäßig anfallenden Kosten.
Regelmäßige Bargeldein- und -auszahlungen erfordern eine entsprechende Infrastruktur. Reine Online-Anbieter bieten hier häufig eingeschränkte Möglichkeiten. Filialbanken sowie hybride Modelle wie FYRST ermöglichen Bargeldtransaktionen über eigene Filialen oder Automatennetzwerke.
Filialbanken führen vor der Kontoeröffnung grundsätzlich eine Schufa-Abfrage durch. Einige FinTechs und Neobanken ermöglichen die Kontoeröffnung ohne klassische Schufa-Prüfung. Spätestens bei der Beantragung eines Kredits erfolgt jedoch eine interne oder externe Bonitätsprüfung. Ein Geschäfts-Girokonto ohne vorherige Schufa-Abfrage bieten beispielsweise Qonto, Finom oder N26 an.
