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Geschäftskonto für Startups: Die besten Banken im Vergleich
0 € / MonatJahresabo (Vorauszahlung):
108 € / Jahr (128,52 € mit MwSt.)
Entspricht ca. 9 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
11 € / Monat (13,09 € mit MwSt.)
Monatliche Abrechnung
107,88 € / Jahr (128,38 € mit MwSt.)
Entspricht ca. 8,99 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
10,99 € / Monat (13,08 € mit MwSt.)
Monatliche Abrechnung
10 € / Monat
Laufzeit 12 MonateFlex-Tarif (monatlich kündbar):
10 € / Monat
Monatliche Abrechnung
30 € / Monat
Monatliche Abrechnung
0 € / Monat
Monatliche Abrechnung
8,90 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
34,90 € / Monat
Monatliche Abrechnung
0 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
16,90 € / Monat
Monatliche Abrechnung
- Zielgruppe: Startups und junge Unternehmen mit digitalen Geschäftsmodellen und oft mit internationalem Fokus.
- Optimal für Startups: Digitale Geschäftskonten mit API-Schnittstellen, Echtzeit-Datenzugriff und flexiblen Benutzerrechten – ideal für Teams mit agiler Arbeitsweise und schnellem Wachstum.
- Beste digitale Anbieter: Qonto, Kontist, Holvi, Finom und Revolut Business.
- Beste Filialbank-Konten: Deutsche Bank, Commerzbank; für Startups mit komplexeren Unternehmensstrukturen und Finanzierungsanforderungen oder internationalem Wachstum.
Die Anforderungen an ein Geschäftskonto verändern sich bei Startups oft schon innerhalb weniger Monate. Aus meiner Sicht lohnt es sich deshalb, die Kontoauswahl nicht nur am aktuellen Bedarf auszurichten, sondern auch die weitere Entwicklung des Unternehmens mitzudenken. Mit diesem Ratgeber möchte ich dabei helfen, die verschiedenen Kontoangebote besser einzuordnen und eine fundierte Entscheidung für das eigene Startup zu treffen.
Startups in der deutschen Gründerszene
Mittlerweile sind Startups ein zentraler Motor der deutschen Wirtschaft geworden. Sie gelten als Innovationstreiber, Jobmotor und Magnet für Investoren. In kaum einem anderen Segment entstehen so viele neue Technologien, Geschäftsmodelle sowie nationale und internationale Wachstumsimpulse.
Nach einer Phase der Konsolidierung hat sich die Startup-Szene in Deutschland wieder deutlich belebt. Mit 3.568 Neugründungen war 2025 das bislang stärkste Gründungsjahr. Gegenüber 2024 entspricht dies einem Anstieg von rund 29 %.
Besonders stark vertreten sind Software- und KI-Startups – nahezu jedes zweite junge Unternehmen in diesem Segment setzt heute auf Künstliche Intelligenz (KI) als Kerntechnologie. Auch die Finanzierungssituation hat sich zuletzt verbessert. 2025 stieg das in deutsche Startups investierte Wagniskapital gegenüber dem Vorjahr erneut deutlich an.
Diese Entwicklung unterstreicht die wachsende Bedeutung junger, technologieorientierter Unternehmen und des E-Commerce für Innovationskraft, Beschäftigung und internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Sie prägen die moderne Gründerszene weit über klassische Branchen hinaus – von FinTechs über GreenTech bis zu Software-as-a-Service-Anbietern.
Warum Startups spezielle Geschäftskonten benötigen
Startups unterscheiden sich in nahezu allen Geschäftsbereichen von Freiberuflern, Solo-Selbstständigen sowie klassischen kleinen Unternehmen – und das gilt auch für ihr Banking. Von der Gründung an sind ihre Prozesse stark digitalisiert, häufig international ausgerichtet und auf schnelles Wachstum ausgelegt. Diese Dynamik stellt besondere Anforderungen an das Geschäftskonto.
Digitale Arbeitsweise und hoher Automatisierungsgrad
Die meisten Startups arbeiten cloudbasiert, nutzen vernetzte Tools für Buchhaltung, Projektmanagement und Reporting und erwarten dieselbe Flexibilität von ihrer Bank.
Ein modernes Startup-Geschäftskonto muss sich nahtlos in diese digitale Infrastruktur einfügen. Beispielsweise ermöglichen APIs (Programmierschnittstellen) den automatischen Datenaustausch zwischen Bank, Buchhaltungssoftware und Controlling-Systemen. Damit werden Routineaufgaben wie der Zahlungsabgleich oder die Erstellung von Kontoauszügen automatisiert – ein entscheidender Vorteil für Gründer, die ihre Zeit in Produktentwicklung und Wachstum investieren möchten.
Internationale Struktur und Kapitalanforderungen
Viele Startups denken von Beginn an international: Sie arbeiten mit Remote-Teams, kooperieren mit Investoren aus dem Ausland oder verkaufen digitale Produkte grenzüberschreitend. Ein geeignetes Geschäftskonto muss daher internationale Zahlungen effizient abwickeln können – sowohl im SEPA- als auch im SWIFT-Raum – und idealerweise Multi-Währungs-Konten bieten.
Zudem spielt der Umgang mit Kapital eine besondere Rolle. Startups verwalten häufig mehrere Finanzierungsrunden, erhalten Venture Capital oder Business-Angel-Investitionen und müssen Kapitalnachweise für Investoren und Behörden bereitstellen. Transparente Kontoauszüge, Echtzeitdaten und strukturierte Finanzreports sind deshalb zentrale Kriterien – sie erleichtern die Kommunikation mit Buchhaltung, Steuerberatung und Investoren erheblich.
Kurz gesagt: Startups benötigen ein Geschäftskonto, das mehr kann als klassische Zahlungsabwicklung. Es muss eine technologische Plattform sein, die Wachstum, Transparenz und Skalierbarkeit unterstützt.
In der Regel arbeiten Startups dynamischer und digitaler als etablierte Unternehmen – das spiegelt sich auch in ihren Bankanforderungen wider. Während klassische Geschäftskonten vorrangig stabile Abläufe, standardisierte Zahlungsprozesse und im Filialbank-Segment persönliche Beratung bieten, müssen Konten für Startups mitwachsen. Gefragt sind skalierbare Lösungen mit Digitalfunktionen, die sich flexibel an neue Teamstrukturen und Märkte anpassen lassen. Statt reiner Zahlungsabwicklung geht es um ein digitales Finanzwerkzeug, das Reporting, Ausgabenmanagement und Kapitalverwaltung intelligent verbindet.
Zentrale Anforderungen an ein Startup-Geschäftskonto
Startups benötigen ein Geschäftskonto, das mehr ist als eine reine Zahlungsplattform. Es muss Prozesse automatisieren, Teamarbeit unterstützen und internationale Zahlungen effizient abwickeln können. Die wichtigsten Anforderungen lassen sich in 4 zentrale Bereiche gliedern:
Digitale Integration und API-Schnittstellen
Ein typisches Merkmal von Startups ist, dass sie mit einer Vielzahl digitaler Tools arbeiten – von Software für Buchhaltung und Rechnungsstellung wie DATEV, Lexware Office oder sevDesk über Reporting-Funktionen bis zu Ausgabenmanagement-Systemen.
Eine offene API-Struktur ermöglicht den automatischen Datenaustausch zwischen Konto, Software und internen Prozessen. Dadurch werden Buchungen in Echtzeit synchronisiert, Kontoauszüge automatisch übermittelt und Cashflow-Analysen deutlich vereinfacht.
Skalierbarkeit und Multi-User-Zugänge
Wachsende Teams benötigen flexible Rollen- und Rechteverwaltung. Moderne FinTech-Konten bieten Multi-User-Zugänge, bei denen Gründer, Buchhaltung oder Assistenzen eigene Berechtigungen erhalten – etwa Lesezugang, Freigabe bestimmter Beträge oder vollständige Zahlungsbefugnis. Damit bleibt die Kontrolle erhalten, ohne Abläufe zu verlangsamen.
Transparente Kostenstruktur und internationale Zahlungen
Gerade in der frühen Wachstumsphase zählen Planungssicherheit und Kostentransparenz. Viele Anbieter arbeiten mit monatlichen Freikontingenten für beleglose SEPA-Transaktionen, Bargeldabhebungen sowie mit inkludierten Karten.
Wichtig ist zudem, dass das Konto je nach Geschäftsmodell günstige Konditionen für internationale Zahlungen bietet und Multiwährungs-Konten unterstützt – ein klarer Vorteil für Startups mit globalen Kunden oder Investoren.
Investoren- und Finanzierungsfähigkeit
Professionelle Finanzreports, nachvollziehbare Kapitalflüsse und strukturierte Kontoauszüge sind entscheidend, sobald Investoren an Bord sind. Das Geschäftskonto sollte Export- und Reporting-Funktionen bieten, die sich für Due-Diligence-Prüfungen eignen. Auch die einfache Bereitstellung von Kapitalnachweisen und transparenten Zahlungsströmen spielt hier eine wichtige Rolle.
Geschäftskonten für Startups: Filialbanken oder FinTechs?
Ein Geschäftskonto ist die Basis jeder professionellen Unternehmensführung – und für Startups unverzichtbar, um private und geschäftliche Finanzen klar zu trennen. Für gewöhnlich wählen diese Unternehmen auch die Rechtsform einer Kapitalgesellschaft, für die ein Geschäftskonto gesetzlich vorgeschrieben ist.
Das Firmenkonto bildet die Grundlage für Zahlungsverkehr, Online-Banking, Buchhaltungsintegrationen und andere zusätzliche Funktionen. Gleichzeitig sorgt es für Transparenz gegenüber Steuerberatern, Investoren und Finanzbehörden.
Moderne Geschäftskonten ermöglichen automatisierte Buchhaltungsprozesse, Echtzeitbenachrichtigungen sowie die direkte Anbindung an externe Digitalsysteme wie ERP und CRM.
Digitale Anbieter – FinTechs und Neobanken
Viele Gründer entscheiden sich heute für ein Geschäftskonto bei einem Digitalanbieter. Diese FinTech-Lösungen kombinieren Banking, Buchhaltung und Reporting in einer App und sind dadurch besonders effizient im Alltag. Funktionen wie Unterkonten, virtuelle Karten oder Echtzeitbenachrichtigungen erleichtern die Verwaltung laufender Zahlungen.
Anbieter wie Qonto, Holvi, Finom oder Revolut Business bieten Pakete mit klar definierten Freiposten und günstigen Gebührenmodellen – ein wichtiger Vorteil in der Start- und Wachstumsphase.
Klassische Banken
Klassische Filialbanken wie die Deutsche Bank oder die Commerzbank punkten mit persönlicher Beratung, differenzierten Kreditangeboten und langfristigen Finanzierungsbeziehungen. Gleichzeitig unterstützen sie eine moderne Kontoführung über Online-Banking und mobile Apps.
Für Startups mit komplexerer Unternehmensstruktur und Auslandsgeschäften kann ein Filialbank-Konto die bessere Lösung sein. Auch bei umfangreicheren Finanzierungen ist der persönliche Kontakt zu einem Bankberater oft von Vorteil. Zudem agieren viele etablierte Banken als aktive Partner in der Gründungsphase und bei der weiteren Entwicklung junger Unternehmen.
Öffentliche Fördermittel – etwa die Gründungs- und Wachstumskredite der KfW – werden bisher fast ausschließlich über Filialbanken vermittelt. Eine Ausnahme unter den Direktbanken ist die GRENKE Bank, die sich stark auf Gründungs- und Mittelstandsförderungen spezialisiert hat.
Kontoführung und Kosten
Kontoführung und Kontokosten können sich je nach Anbieter erheblich unterscheiden.
FinTechs und Neobanken arbeiten normalerweise mit festen Monatspaketen, in denen eine bestimmte Zahl von SEPA-Buchungen und teilweise auch Bargeldabhebungen enthalten ist. Diese Freiposten schaffen Transparenz und erleichtern die Kostenplanung.
Einschränkungen zeigen sich bei den Digitalanbietern insbesondere in den Bereichen Finanzierung und Zahlungskarten. Finanzierungslösungen sind nach wie vor unterschiedlich stark ausgebaut.
Während viele Anbieter lange ausschließlich Debitkarten (Visa oder Mastercard) ausgegeben haben, hat sich das Angebot inzwischen erweitert. So bietet Qonto eine Charge-Kreditkarte mit einem Limit von bis zu 15.000 € sowie einen Kontokorrentkredit an. Holvi verfügt ebenfalls über eine echte Kreditkarte mit einem Kreditrahmen von bis zu 50.000 €.
Direkte Bargeldeinzahlungen und beleghafte Buchungen werden mit Ausnahme von FYRST – einer Digitalmarke der Deutschen Bank – aufgrund der fehlenden Filialstruktur grundsätzlich nicht unterstützt.
Klassische Banken erheben dagegen oft Gebühren für Einzeltransaktionen, mit Ausnahme von Bargeldabhebungen, die an hauseigenen Bankautomaten oder in Automaten-Netzwerken wie der Cash Group (Commerzbank, Deutsche Bank, HypoVereinsbank) überwiegend kostenfrei möglich sind. Firmenkreditkarten mit Überziehungsrahmen sind optional gegen Gebühr erhältlich. Zusatzleistungen wie Buchhaltungssoftware oder Unterkonten sind bei Filialbanken fast immer kostenpflichtig. Die monatlichen Kontoführungsgebühren liegen häufig etwas höher als im FinTech-Segment.
Für einen Geschäftskonto-Vergleich ist das Preis-Leistungs-Verhältnis des Kontos – also die Relation zwischen Kontoführungsgebühren, Inklusivleistungen und Ihren Anforderungen an den alltäglichen Zahlungsverkehr – ein wichtiges Entscheidungskriterium. Jedoch sollten bei der Auswahl des passenden Geschäftskontos nicht allein der Preis, sondern Ihre konkreten Anforderungen an das Konto und das Profil des Anbieters im Fokus stehen.
Die besten Anbieter für ein Startup-Geschäftskonto
Die Anforderungen von Startups an ein Geschäftskonto sind hoch – entsprechend spezialisiert ist das Angebot am Markt. Während FinTechs und Neobanken mit moderner Technik, klaren Kostenmodellen und schneller Skalierbarkeit punkten, überzeugen klassische Banken durch individuelle Beratung und ein breiteres Finanzierungsangebot.
Alle hier vorgestellten Konten sind für unterschiedliche Unternehmensgrößen skalierbar.
- Qonto: Moderne All-in-One-Lösung mit Multi-User-Zugängen, API-Schnittstellen und integrierter Buchhaltungsanbindung – ideal für wachsende Teams. Aus unserer Sicht derzeit das beste skalierbare digitale Konto für Startups.
- Kontist: Ursprünglich für Freiberufler und Solo-Selbstständige entwickelt, steht das Geschäftskonto heute auch Personengesellschaften wie GbRs und OHGs sowie GmbHs und UGs offen. Es kombiniert Banking, Steuerberechnung und Buchhaltung in einer App. SWIFT-Überweisungen werden derzeit weder eingehend noch ausgehend unterstützt.
- Holvi: Digitales Geschäftskonto mit integrierter Rechnungsstellung, Ausgabenübersicht und Buchhaltungsfunktionen – eine solide Basislösung im FinTech-Segment.
- Finom: Direkte Integration gängiger Buchhaltungsprogramme, hervorragendes Cashback; Finom Business Credit Line von bis zu 50.000 €.
- Revolut Business: Perfekt für international tätige Startups – mit Multiwährungs-Konten und günstigen Konditionen für Auslandsüberweisungen; einziger Anbieter mit monatlichen SWIFT-Freikontingenten.
- Deutsche Bank: Geschäftskonten mit umfangreichen Zusatzleistungen, Kreditkarten und individuellen Finanzierungsmöglichkeiten für Startups; starkes internationales Netzwerk.
- Commerzbank: Umfassende Beratung, Gründungs- und Wachstumskredite sowie spezielle Unterstützungsangebote für Startups; auch für international expandierende Unternehmen gut geeignet.
Es zeigt sich also, dass es je nach Anforderungen des eigenen Unternehmens verschiedene Konten gibt, die sich am besten eignen. Sie benötigen etwa ein Geschäftskonto mit vielen internationalen Transaktionen? Dann ist Revolut Business eine sehr gute Wahl:
10 € / Monat
Monatliche Abrechnung
30 € / Monat
Monatliche Abrechnung
90 € / Monat
Monatliche Abrechnung
0 €
0 €
0 €
Einlagensicherung: 100.000 €
| Bank | Revolut Bank |
| Bankenart | Neobank |
| Sicherheit | |
|---|---|
| Finanzaufsicht | Finanzaufsichtsbehörde der Republik Litauen. |
| Einlagensicherung | 100.000 € Ihre Einlagen bei der Revolut Bank UAB sind über die litauische staatliche Einlagen- und Investitionsversicherung abgesichert. |
| Bank mit Filialen | |
| Verifizierung | |
| PostIdent | |
| VideoIdent | |
| eIdent | |
|
Revolut Business Basic
|
Revolut Business Grow
|
Revolut Business Scale
|
|
| Grundgebühr p. M. |
10 € Flex-Tarif (monatlich kündbar):10 € / Monat Monatliche Abrechnung |
30 € Flex-Tarif (monatlich kündbar):30 € / Monat Monatliche Abrechnung |
90 € Flex-Tarif (monatlich kündbar):90 € / Monat Monatliche Abrechnung |
| Kostenlos bis | 5 Transaktionen | 100 Transaktionen | 1000 Transaktionen |
| SEPA-Gebühr | 0,20 € | 0,20 € | 0,20 € |
| Sofortüberweisung | 0,20 € | 0,20 € | 0,20 € |
| Deutschland | k.A. | k.A. | k.A. |
| Eurozone | k.A. | k.A. | k.A. |
|
Fremdwährung in EWR EWR:Europäischer Wirtschaftsraum besteht aus allen EU Mitgliedstaaten inklusive den Ländern Island, Liechtenstein und Norwegen. |
k.A. | k.A. | k.A. |
|
Außerhalb EWR / Weltweit Gebühr für die weltweite Nutzung, außerhalb der EU und EWR |
k.A. | k.A. | k.A. |
| Ausgehende SWIFT Überweisung | 0 € | 0 € | 0 € |
| Eingehende SWIFT Überweisung | 0 € | 0 € | 0 € |
| Gebühr Bargeldeinzahlung |
— Bareinlagen sind nicht möglich. |
— Bareinlagen sind nicht möglich. |
— Bareinlagen sind nicht möglich. |
| Unterkonten |
— Unterkonten werden nicht unterstützt. |
— Unterkonten werden nicht unterstützt. |
— Unterkonten werden nicht unterstützt. |
| Kontokorrentkredit | — | — | — |
| Geduldete Kontoüberziehung | — | — | — |
| Zinsen auf Guthaben | 0 % | 0 % | 0 % |
| Hinweis | — | — | — |
| Zum Anbieter | Zum Anbieter | Zum Anbieter |
|
Revolut Business Basic
|
Revolut Business Grow
|
Revolut Business Scale
|
|
| DATEV Schnittstelle | — | — | — |
| Zugang für Buchhaltung | |||
| Rechnungen erstellen | |||
| SevDesk | |||
| Easybill | |||
| Fastbill | |||
| LexOffice | |||
| Stripe |
|
Revolut Business Basic
|
Revolut Business Grow
|
Revolut Business Scale
|
|
| Freiberufler | |||
| Gewerbetreibende | |||
| Einzelunternehmer | |||
| Eingetragenen Kaufleute (eK) | |||
| GmbH | |||
| Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) | |||
| Aktiengesellschaft (AG) | |||
| Unternehmergesellschaft (UG) | |||
| Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) | |||
| Offene Handelsgesellschaft (OHG) | |||
| Partnerschaftsgesellschaft (PartG) | |||
| GmbH & Co. KG | |||
| Verein | |||
| Genossenschaften (eG) | |||
| Kommanditgesellschaft (KG) | |||
| GmbH in Gründung | |||
| UG in Gründung |
Wenn ein Geschäftskonto mit Bargeldlösung unverzichtbar ist, dann sind Gründer mit den Konten von Fyrst gut beraten:
0 € / Monat
Monatliche Abrechnung
0 € / MonatJahresabo (monatliche Zahlung):
10 € / Monat
Laufzeit 12 MonateFlex-Tarif (monatlich kündbar):
10 € / Monat
Monatliche Abrechnung
0 € / MonatJahresabo (monatliche Zahlung):
10 € / Monat
Laufzeit 12 MonateFlex-Tarif (monatlich kündbar):
10 € / Monat
Monatliche Abrechnung
10 € / Monat
Laufzeit 12 MonateFlex-Tarif (monatlich kündbar):
10 € / Monat
Monatliche Abrechnung
0 €
0 €
0 €
0 €
Einlagensicherung: 100.000 €
| Bank | FYRST - ein Angebot der Deutsche Bank AG |
| Bankenart | Neobank |
| Sicherheit | |
|---|---|
| Finanzaufsicht | Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) |
| Einlagensicherung | 100.000 € |
| Bank mit Filialen | |
| Verifizierung | |
| PostIdent | |
| VideoIdent | |
| eIdent | |
|
FYRST Base
|
FYRST Gründerkonto
|
FYRST Vereinskonto
|
FYRST Complete
|
|
| Grundgebühr p. M. |
ab
0 € Flex-Tarif (monatlich kündbar):0 € / Monat Monatliche Abrechnung |
10 € Aktionspreis (erste 12 Monate):0 € / MonatJahresabo (monatliche Zahlung): 10 € / Monat Laufzeit 12 MonateFlex-Tarif (monatlich kündbar): 10 € / Monat Monatliche Abrechnung |
10 € Aktionspreis (erste 12 Monate):0 € / MonatJahresabo (monatliche Zahlung): 10 € / Monat Laufzeit 12 MonateFlex-Tarif (monatlich kündbar): 10 € / Monat Monatliche Abrechnung |
10 € Jahresabo (monatliche Zahlung):10 € / Monat Laufzeit 12 MonateFlex-Tarif (monatlich kündbar): 10 € / Monat Monatliche Abrechnung |
| Kostenlos bis | 50 Transaktionen | 75 Transaktionen | 75 Transaktionen | 75 Transaktionen |
| SEPA-Gebühr | 0,19 € | 0,08 € | 0,08 € | 0,08 € |
| Sofortüberweisung | 0,19 € | 0,08 € | 0,08 € | 0,08 € |
| Deutschland |
0,00 € Kostenlos bei der Cash Group – Deutsche Bank, Commerzbank, HVB & Postbank. Sonst 1 %, mind. 5,99 €. |
k.A. | k.A. |
0,00 € Kostenlos bei der Cash Group – Deutsche Bank, Commerzbank, HVB & Postbank. Sonst 1 %, mind. 5,99 €. |
| Eurozone |
1,00 % 1 %, mind. 5,99 € |
k.A. | k.A. |
1,00 % 1 %, mind. 5,99 € |
|
Fremdwährung in EWR EWR:Europäischer Wirtschaftsraum besteht aus allen EU Mitgliedstaaten inklusive den Ländern Island, Liechtenstein und Norwegen. |
1,50 % 1 %, mind. 5,99 €, zzgl. 0,5 % zzgl. Fremdwährungsgebühr |
k.A. | k.A. |
1,50 % 1 %, mind. 5,99 €, zzgl. 0,5 % zzgl. Fremdwährungsgebühr |
|
Außerhalb EWR / Weltweit Gebühr für die weltweite Nutzung, außerhalb der EU und EWR |
1,50 % 1 %, mind. 5,99 €, zzgl. 0,5 % zzgl. Fremdwährungsgebühr |
k.A. | k.A. |
1,50 % 1 %, mind. 5,99 €, zzgl. 0,5 % zzgl. Fremdwährungsgebühr |
| Deutschland | 0 € | — | — | 0 € |
| Eurozone | — | — | — | — |
|
Fremdwährung in EWR EWR:Europäischer Wirtschaftsraum besteht aus allen EU Mitgliedstaaten inklusive den Ländern Island, Liechtenstein und Norwegen. |
ab 2,35 % | — | — | ab 2,35 % |
|
Außerhalb EWR / Weltweit Gebühr für die weltweite Nutzung, außerhalb der EU und EWR |
ab 2,35 % | — | — | ab 2,35 % |
| Hinweis zur Karteneinsatz: |
Bei Kartenzahlung in Fremdwährung: 1,85 %, zzgl. 0,5 % Fremdwährungsgebühr |
— | — |
Bei Kartenzahlung in Fremdwährung: 1,85 %, zzgl. 0,5 % Fremdwährungsgebühr |
| Ausgehende SWIFT Überweisung |
0,8 % Die minimale SWIFT-Sendegebühr: 6 €Die maximale SWIFT-Sendegebühr: 40 € |
0,8 % Die minimale SWIFT-Sendegebühr: 6 €Die maximale SWIFT-Sendegebühr: 40 € |
1,2 % Die minimale SWIFT-Sendegebühr: 6 €Die maximale SWIFT-Sendegebühr: 40 € |
0,8 % Die minimale SWIFT-Sendegebühr: 6 €Die maximale SWIFT-Sendegebühr: 40 € |
| Eingehende SWIFT Überweisung |
0,5 % Die minimale SWIFT-Empfangsgebühr: 5 €Die maximale SWIFT-Empfangsgebühr: 30 € |
0,5 % Die minimale SWIFT-Empfangsgebühr: 5 €Die maximale SWIFT-Empfangsgebühr: 30 € |
1,2 % Die minimale SWIFT-Empfangsgebühr: 5 €Die maximale SWIFT-Empfangsgebühr: 30 € |
0,5 % Die minimale SWIFT-Empfangsgebühr: 5 €Die maximale SWIFT-Empfangsgebühr: 30 € |
| Gebühr Bargeldeinzahlung |
3 € Gebühr 3 € je angefangene 5.000 €. |
2,50 € Gebühr 2,50 € je angefangene 5.000 €. |
2,50 € Gebühr 2,50 € je angefangene 5.000 €. |
2,50 € Gebühr 2,50 € je angefangene 5.000 €. |
| Anzahl inkludierter Unterkonten | 0 | 1 | — | 1 |
| Preis je Unterkonto | 6 € | 6 € | k.A. | 6 € |
| Unterkonten mit eigener IBAN | ||||
| Kontokorrentkredit | 9,95 % | 9,95 % | k.A. | 9,95 % |
| Geduldete Kontoüberziehung | 14,95 % | 14,95 % | — | 14,95 % |
| Zinsen auf Guthaben | 0 % | 0 % | 0 % | 0 % |
| Hinweis | Je Unterkonto sind 50 beleglose Buchungsposten pro Monat inkludiert. | Je Unterkonto sind 50 beleglose Buchungsposten pro Monat inkludiert. | — | Je Unterkonto sind 50 beleglose Buchungsposten pro Monat inkludiert. |
| Zum Anbieter | Zum Anbieter | Zum Anbieter | Zum Anbieter |
|
FYRST Base
|
FYRST Gründerkonto
|
FYRST Vereinskonto
|
FYRST Complete
|
|
| DATEV Schnittstelle |
5 €p.M. DATEV-Schnittstelle ist in den ersten 12 Monaten kostenlos, danach fallen monatliche Kosten von 5 € an. |
5 €p.M. DATEV-Schnittstelle ist in den ersten 12 Monaten kostenlos, danach fallen monatliche Kosten von 5 € an. |
5 €p.M. DATEV-Schnittstelle ist in den ersten 12 Monaten kostenlos, danach fallen monatliche Kosten von 5 € an. |
5 €p.M. DATEV-Schnittstelle ist in den ersten 12 Monaten kostenlos, danach fallen monatliche Kosten von 5 € an. |
| Zugang für Buchhaltung | ||||
| Rechnungen erstellen | ||||
| SevDesk | ||||
| Easybill | ||||
| Fastbill | ||||
| LexOffice | ||||
| Stripe |
|
FYRST Base
|
FYRST Gründerkonto
|
FYRST Vereinskonto
|
FYRST Complete
|
|
| Freiberufler | ||||
| Gewerbetreibende | ||||
| Einzelunternehmer | ||||
| Eingetragenen Kaufleute (eK) | ||||
| GmbH | ||||
| Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) | ||||
| Aktiengesellschaft (AG) | ||||
| Unternehmergesellschaft (UG) | ||||
| Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) | ||||
| Offene Handelsgesellschaft (OHG) | ||||
| Partnerschaftsgesellschaft (PartG) | ||||
| GmbH & Co. KG | ||||
| Verein | ||||
| Genossenschaften (eG) | ||||
| Kommanditgesellschaft (KG) | ||||
| GmbH in Gründung | ||||
| UG in Gründung |
Und wer auf die persönliche Beratung einer Filialbank nicht verzichten und zudem auf ein großes Finanzierungsangebot zurückgreifen will, dem empfehlen wir das Gründerkonto der Commerzbank:
8,90 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
34,90 € / Monat
Monatliche Abrechnung
Kontoeröffnung für Startups
Ein Geschäftskonto zu eröffnen, ist heute in den meisten Fällen schnell und oft vollständig digital möglich. Neukunden können oft mit einem Online-Bonus, zeitlich begrenzten Rabatten auf die Grundgebühr oder einer Testperiode ohne Kontoführungsgebühren rechnen.
FinTechs und Neobanken setzen auf ein unkompliziertes Online-Verfahren, bei dem Gründer ihr Geschäftskonto ausschließlich online eröffnen und sich per Video-Ident legitimieren können. Der gesamte Prozess ist größtenteils in wenigen Minuten abgeschlossen. Die Konten lassen sich unmittelbar nach der Gründung aktiv nutzen.
Bei Filialbanken richtet sich die Art und Weise, wie Sie Ihr Geschäftskonto eröffnen können, teilweise nach der Rechtsform. Viele Institute ermöglichen Freiberuflern und Solo-Selbstständigen eine vollständig digitale Kontoeröffnung. Inzwischen bieten jedoch auch die Commerzbank und die Deutsche Bank die Online-Kontoeröffnung für alle gängigen Rechtsformen an.
Geschäftskonto für GmbH oder UG in Gründung eröffnen
Soll das Startup als GmbH oder UG gegründet werden, wird zunächst ein Geschäftskonto für die Gesellschaft in Gründung (i. G.) eröffnet. Auf dieses Konto zahlen die Gesellschafter das Stammkapital ein. Die Bank stellt anschließend eine Einzahlungsbestätigung aus, die der Notar für die Anmeldung zum Handelsregister benötigt. Nach der Eintragung wird das Konto in ein reguläres Geschäftskonto der GmbH oder UG umgewandelt. Viele Banken und FinTechs unterstützen diesen Ablauf inzwischen vollständig digital. Je nach Anbieter kann für Gesellschaften in Gründung jedoch weiterhin ein Filialbesuch erforderlich sein.
Sicherheit und Regulierung
Unabhängig vom Anbieter unterliegen alle Geschäftskonten in Deutschland und der EU einheitlichen gesetzlichen Sicherheitsstandards. Kundengelder werden getrennt vom Eigenvermögen der Bank verwahrt und sind durch die europäische gesetzliche Einlagensicherung bis zu 100.000 € pro Kunde geschützt. Durch ihre freiwillige Mitgliedschaft im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e. V. leisten viele Filialbanken deutlich höhere Garantien.
Bei FinTechs ohne eigene Banklizenz erfolgt die Kontoführung entweder über eine lizenzierte Partnerbank oder auf der Grundlage einer Lizenz als E-Geld-Institut (EMI). Arbeiten die Anbieter mit einer Partnerbank zusammen, greift für die dort verwahrten Guthaben die gesetzliche Einlagensicherung. E-Geld-Institute schützen Kundengelder im Rahmen des sogenannten Safeguarding. Dabei müssen Kundengelder getrennt vom Vermögen des Anbieters verwahrt werden und gehören im Insolvenzfall grundsätzlich nicht zur Insolvenzmasse. Der Schutz der Kundengelder richtet sich nach dem jeweiligen Geschäfts- und Lizenzmodell des Anbieters.
Technisch sorgen moderne Sicherheitsverfahren wie 2-Faktor-Authentifizierung, biometrische Log-ins und 3D-Secure für maximalen Schutz bei Online-Zahlungen und Kartentransaktionen. Alle Systeme erfüllen die Anforderungen der EU-Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 und sind damit auch für Unternehmen mit erhöhtem Datenschutzbedarf geeignet.
Fazit: Das passende Geschäftskonto für Ihr Startup
Bei ihrem Geschäftskonto benötigen Startups flexible Strukturen, transparente Kosten und vor allem digitale Schnittstellen und Softwareintegrationen, die Buchhaltung, Banking und Reporting intelligent verbinden.
FinTechs und Neobanken wie Qonto, Finom oder Revolut Business sind im Hinblick auf Digitalfunktionen klar im Vorteil. Sie ermöglichen eine besonders schnelle Kontoeröffnung, automatisierte Buchhaltungsprozesse und eine hohe Skalierbarkeit für wachsende Unternehmen.
Wenn Sie dagegen komplexere Finanzierungen oder aktive Unterstützung beim Aufbau eines internationalen Unternehmens benötigen, finden Sie bei der Deutschen Bank oder der Commerzbank verlässliche Partner mit persönlicher Betreuung.
Aus Erfahrung weiß ich: Gerade bei Startups zählt am Ende, dass das Konto und der ausgewählte Plan zu den unterschiedlichen Entwicklungsstufen Ihres Unternehmens passen – schnell und digital in der Gründung, solide und skalierbar in der Wachstumsphase.
Häufig gestellte Fragen – FAQ
APIs (Programmierschnittstellen) ermöglichen es, das Geschäftskonto direkt mit Buchhaltungs-, Zahlungs- und Controlling-Systemen zu verbinden. Für Startups ist das besonders wichtig, um Buchungen zu automatisieren und Prozesse effizient zu steuern. So lassen sich Transaktionen in Echtzeit synchronisieren und in Buchhaltungsprogramme wie DATEV, Lexware oder sevDesk exportieren – ein entscheidender Vorteil für digitale Arbeitsweisen und wachsende Teams.
Ein Multiwährungs-Konto ist für international aktive Startups von großem Vorteil. Zahlungen können in verschiedenen Währungen abgewickelt werden, ohne dass bei jeder Transaktion Wechselgebühren anfallen. Spezialisierte Anbieter wie Revolut Business oder Wise ermöglichen etwa den Empfang und Versand von Geld in Euro, US-Dollar oder britischen Pfund – ideal für internationale Kunden oder Investoren. Auch bei Filialbanken wie der Deutschen Bank oder der Commerzbank finden Startups leistungsstarke Kontolösungen für ihren internationalen Zahlungsverkehr.
Die Kosten hängen vom gewählten Anbieter ab. FinTechs arbeiten meist mit monatlichen Paketpreisen, die Freiposten für Buchungen oder Kartenzahlungen enthalten. Klassische Banken berechnen oft Einzelposten, bieten dafür aber mehr Service und persönliche Beratung. Neben Kontoführungsgebühren können Kosten für zusätzliche Karten, Bargeldabhebungen an Geldautomaten oder beleghafte Buchungen entstehen. Kontoauszüge erhalten Sie meist kostenlos im Online-Banking.
Unter Due Diligence versteht man die sorgfältige Prüfung eines Unternehmens durch Investoren, bevor sie Kapital bereitstellen. Dabei werden unter anderem Kontoauszüge, Cashflow-Reports und Transaktionsdaten analysiert, um die finanzielle Lage und Transparenz des Startups zu bewerten. Geschäftskonten mit klar strukturierten Reports und Exportfunktionen erleichtern diesen Prozess erheblich.
Ja, Startups sollten grundsätzlich ein separates Geschäftskonto führen. Es sorgt für eine klare Trennung von privaten und geschäftlichen Finanzen und ist für Kapitalgesellschaften wie die GmbH gesetzlich vorgeschrieben. Gründer können das Konto in der Regel online eröffnen. Viele Banken bieten Kapitalgesellschaften ein Gründerkonto an, das zunächst zur Einzahlung des Stammkapitals dient und nach der Eintragung ins Handelsregister in ein reguläres Geschäftskonto umgewandelt wird.