Transparenz

Geschäftskonto für Selbstständige: das erste Konto wählen

„Selbstständig“ ist keine Rechtsform, sondern ein Sammelbegriff – und erst was darunter steckt, entscheidet über das Konto: freiberuflich ohne Gewerbeschein, gewerblich mit Anmeldung, zu mehreren als GbR oder mit Stammkapital als GmbH oder UG. Die Seite sortiert die vier Wege, nennt fünf Anforderungen, die für alle gelten, und rechnet die vier Kostentreiber des ersten Jahres durch.
Geschrieben von
Janine El-Saghir
Geprüft von
Erkan Boga
Bearbeitet von
Sabine Zimmermann
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Das Wichtigste in Kürze
  • „Selbstständig“ ist keine Rechtsform, sondern ein Sammelbegriff. Für das Konto entscheidet, was darunter steckt: freiberuflich, gewerblich, mit Partnern oder als Gesellschaft.
  • Wer allein und unter eigenem Namen arbeitet, hat die größte Auswahl und die niedrigsten Preise – die kostenlosen Tarife sind für genau diese Gruppe gebaut.
  • Eine Kontopflicht gibt es nicht. Die Bedingungen der meisten Privatkonten schließen geschäftliche Nutzung aber aus, und ein Basiskonto steht nur Verbrauchern offen.
  • Der größte Kostenblock im ersten Jahr sind selten die Grundpreise, sondern Buchungen über dem Freikontingent, die Karte und – wo Bargeld fließt – das Entgelt je Einzahlung.
  • Ein zweiter Topf für Steuern gehört von Anfang an dazu: Einkommensteuer-Vorauszahlungen sind am 10. März, 10. Juni, 10. September und 10. Dezember fällig.

„Ich mache mich selbstständig“ ist ein Satz mit vier sehr verschiedenen Fortsetzungen – und erst die Fortsetzung entscheidet, welches Geschäftskonto in Frage kommt. Eine Journalistin, ein Handwerksbetrieb, zwei Designer mit gemeinsamer Firma und eine UG mit Stammkapital stellen an dasselbe Produkt völlig unterschiedliche Anforderungen: bei der einen zählt der Export für die Steuerkanzlei, beim zweiten das Entgelt je Bareinzahlung, bei den dritten die Zugänge für zwei Personen, bei der vierten die Einzahlungsbestätigung fürs Registergericht. Diese Seite sortiert das: erst die vier Wege und wohin sie führen, dann das, was für alle gilt, und schließlich die Posten, die im ersten Jahr wirklich Geld kosten (Stand: 16.09.2026).

Vier Wege in die Selbstständigkeit – und was daraus fürs Konto folgt

Selbstständigkeit nach Form: was den Kontoantrag jeweils bestimmt und wo die Einzelheiten stehen (Stand: 16.09.2026)
Sie starten … Das prägt den Kontoantrag Einzelheiten
freiberuflich, allein Es gibt keinen Gewerbeschein; nachgewiesen wird über Steuernummer, Kammermitgliedschaft und eine Beschreibung der Tätigkeit. Die Gewinnermittlung bleibt dauerhaft die Einnahmen-Überschuss-Rechnung. Geschäftskonto für Freiberufler
gewerblich, allein Die Gewerbeanmeldung ist der Nachweis. Ab bestimmten Größen kommt die Bilanz, mit einer Eintragung als eingetragener Kaufmann ändert sich der Kontoinhaber. Geschäftskonto für Einzelunternehmer
zu zweit oder zu dritt ohne Kapitalgesellschaft Alle Beteiligten müssen sich identifizieren; die Vertretungsregelung aus dem Gesellschaftsvertrag gehört beim Anbieter hinterlegt. Geschäftskonto für die GbR
mit GmbH oder UG Das Konto steht vor der Eintragung, weil das Stammkapital darauf eingezahlt wird; Kontoinhaber ist die Gesellschaft. Gründungskonto für GmbH und UG und Geschäftskonto für GmbH und UG
Wer sich zwischen freiberuflich und gewerblich nicht sicher ist, findet die Abgrenzung auf unserer Seite zum Unterschied zwischen freiberuflich und selbstständig. Die Einstufung als Kleinunternehmer ist davon unabhängig und betrifft nur die Umsatzsteuer.

Eine Vorentscheidung fällt damit schon vor dem Vergleich: Wer als natürliche Person unter eigenem Namen arbeitet, kann jedes Konto in diesem Vergleich nutzen und bekommt die günstigsten Tarife. Wer eine Gesellschaft gründet, scheidet aus einigen Angeboten aus – N26 führt Business-Konten nur für Selbstständige unter eigenem Namen, und der kostenlose Qonto-Starter-Tarif gilt laut Preisverzeichnis nur für eingetragene Kaufleute, Einzelunternehmer und Freiberufler.

Was für alle gilt: fünf Anforderungen an das erste Konto

1. Trennung. Eine gesetzliche Pflicht zum Geschäftskonto gibt es für Selbstständige nicht – die ING schreibt das auf ihrer eigenen Seite. Die Bedingungen der meisten Girokonten schließen geschäftliche Nutzung dennoch aus, und ein Basiskonto nach dem Zahlungskontengesetz kommt nicht in Betracht, weil es Verbrauchern vorbehalten ist. Wer Betriebsausgaben geltend machen will, braucht ohnehin Belege, die sich zuordnen lassen.

2. Freiposten statt Grundpreis. Zwei Konten mit 0 Euro Grundpreis können sich im Jahr um dreistellige Beträge unterscheiden. Qonto Starter, Kontist Free und der kostenlose Tide-Tarif enthalten je fünf SEPA-Buchungen im Monat, FYRST Base 50. Zehn Rechnungen und zehn bezahlte Ausgaben sind bereits zwanzig Buchungen.

3. Eine Karte, die zum Alltag passt. Bei FYRST Base, N26 Business Standard und dem kostenlosen Tide-Tarif ist je eine Karte enthalten; bei Qonto Starter und Kontist Free kostet sie extra. Alle gängigen Geschäftskarten sind Debitkarten – wer eine Mietwagenkaution hinterlegen oder ein Hotel vorab buchen will, prüft vorher, ob der Anbieter das akzeptiert.

4. Ein Weg zur Buchhaltung. Seit 2025 müssen Unternehmen E-Rechnungen empfangen können. Ob die Kanzlei die Umsätze über eine Schnittstelle abholt oder Auszüge sortiert, entscheidet über den Aufwand im Januar mehr als jeder Preisunterschied. Was die Konten mitbringen, zeigt die Seite Geschäftskonto mit Buchhaltungsintegration.

5. Ein zweiter Topf. Einkommensteuer-Vorauszahlungen sind am 10. März, 10. Juni, 10. September und 10. Dezember zu entrichten (§ 37 Abs. 1 EStG), dazu kommen je nach Lage Umsatzsteuer, Gewerbesteuer und der volle Krankenversicherungsbeitrag. Ein Unterkonto mit eigener IBAN, auf das nach jedem Zahlungseingang ein fester Anteil wandert, ist dafür der einfachste Weg.

Nebenberuflich selbstständig: was anders ist

Grundgebühr p. M.
ab
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Kosten / Buchung
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Guthabenzins
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13,4 % auf Dispo
bis zu 8 kostenlose Abhebungen im Monat
bis 0,5 % Cashback auf alle Einkäufe
bis 10 Unterkonten mit je eigener IBAN
Nur für Selbstständige & Freiberufler
Nicht nutzbar, wenn schon ein Privatkonto bei N26 besteht
Bank N26 Bank SE
Bankenart Neobank
Sicherheit
Finanzaufsicht Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
Einlagensicherung 100.000 €
Bank mit Filialen NeinNein
Verifizierung
PostIdent JaJa
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eIdent JaJa
N26 Business Standard
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N26 Business Metal
Grundgebühr p. M.
0 €
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Kostenlos bis 9999999 Transaktionen — — —
SEPA-Gebühr
0 €
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Sofortüberweisung
0 €
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0 €
0 €
Deutschland
0,00 €
0,00 €
0,00 €
0,00 €
Eurozone 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
Fremdwährung in EWR
1,70 % 0,00 € 0,00 € 0,00 €
Außerhalb EWR / Weltweit
1,70 % 0,00 € 0,00 € 0,00 €
Deutschland 0 € 0 € 0 € 0 €
Eurozone 0 € 0 € 0 € 0 €
Fremdwährung in EWR
0 € 0 € 0 € 0 €
Außerhalb EWR / Weltweit
0 € 0 € 0 € 0 €
Hinweis zur Karteneinsatz: — — — —
Ausgehende SWIFT Überweisung
—
—
—
—
Eingehende SWIFT Überweisung
12,50 € + 0,1 %
12,50 € + 0,1 %
12,50 € + 0,1 %
0 €
Gebühr Bargeldeinzahlung
1,5 %
1,5 %
1,5 %
1,5 %
Anzahl inkludierter Unterkonten — 10 10 10
Unterkonten mit eigener IBAN NeinNein JaJa JaJa JaJa
Kontokorrentkredit 13,4 % 13,4 % 13,4 % 13,4 %
Geduldete Kontoüberziehung 13,4 % 13,4 % 13,4 % 13,4 %
Zinsen auf Guthaben 0 % 0 % 0 % 0 %
Hinweis — — — —
N26 Business Standard
N26 Business Smart
N26 Business Go
N26 Business Metal
DATEV Schnittstelle — — — —
Zugang für Buchhaltung NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein
Rechnungen erstellen NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein
SevDesk NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein
Easybill NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein
Fastbill NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein
LexOffice NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein
Stripe NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein
N26 Business Standard
N26 Business Smart
N26 Business Go
N26 Business Metal
Freiberufler JaJa JaJa JaJa JaJa
Gewerbetreibende JaJa JaJa JaJa JaJa
Einzelunternehmer JaJa JaJa JaJa JaJa
Eingetragenen Kaufleute (eK) NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein
GmbH NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein
Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein
Aktiengesellschaft (AG) NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein
Unternehmergesellschaft (UG) NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein
Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein
Offene Handelsgesellschaft (OHG) NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein
Partnerschaftsgesellschaft (PartG) NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein
GmbH & Co. KG NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein
Verein NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein
Genossenschaften (eG) NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein
Kommanditgesellschaft (KG) NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein
GmbH in Gründung NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein
UG in Gründung NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein

Wer neben einer Anstellung gründet, hat im ersten Jahr oft eine Handvoll Buchungen im Monat und Monate ganz ohne Umsatz. Drei Punkte sind dann wichtiger als bei einer Vollzeitgründung.

Der erste ist der Leerlauf. Bei Holvi steht in der Preistabelle eine „Gebühr bei Inaktivität“ von 4,50 Euro monatlich; sie greift, sobald ein Monat ohne SEPA- oder Kartenumsatz vergeht, bei Neukunden allerdings erst ab dem 13. Monat. Für eine Tätigkeit, die langsam anläuft, ist das der Posten, den man vorher kennen sollte. Der zweite ist die Bindung: Jahrestarife sind günstiger, laufen bei mehreren Anbietern aber zwölf Monate; wer nicht weiß, ob die Tätigkeit weitergeht, zahlt monatlich. Der dritte ist die Umsatzsteuer: Viele nebenberufliche Gründungen bleiben unter den Grenzen der Kleinunternehmerregelung – und dann werden Nettopreise zu echten Kosten, weil kein Vorsteuerabzug greift. Was daraus für den Preisvergleich folgt, steht auf der Seite zum Geschäftskonto für Kleinunternehmer.

Erst das Konto, dann die Visitenkarte

Die Kontoeröffnung ist der Schritt mit der längsten Wartezeit und der einzige, den man nicht allein beschleunigen kann. Sinnvoll ist die Reihenfolge: Gewerbe anmelden oder Fragebogen zur steuerlichen Erfassung abschicken, Konto beantragen, und in der Wartezeit Rechnungsvorlage, Preisliste und Website fertig machen. Wer umgekehrt vorgeht, hat die erste Rechnung geschrieben, bevor es ein Konto gibt, auf das sie zeigen kann.

Wann das Konto dran ist – und was solange gilt

Zwischen der Entscheidung und der ersten Zahlung liegen meist wenige Wochen, und in dieser Zeit fallen bereits Ausgaben an: Gewerbeanmeldung, Website, Material, vielleicht eine Anzahlung. Diese Beträge sind Betriebsausgaben, auch wenn es das Geschäftskonto noch nicht gibt – entscheidend ist die betriebliche Veranlassung, nicht das Konto, von dem gezahlt wurde. Wer in dieser Phase privat vorstreckt, notiert die Belege und bucht sie später als Einlage. Wichtig ist nur, dass es dabei bleibt: Sobald das Konto steht, laufen Einnahmen und Ausgaben darüber.

Für Freiberufler beginnt der Weg mit dem Fragebogen zur steuerlichen Erfassung, für Gewerbetreibende mit der Gewerbeanmeldung – aus beidem folgt die Steuernummer, nach der die Anbieter fragen. Wer eine Gesellschaft gründet, hat einen zusätzlichen Schritt beim Notar, und bei GmbH und UG steht das Konto sogar vor der Eintragung, weil das Stammkapital darauf eingezahlt werden muss. Welche Unterlagen die Anbieter je nach Form verlangen, wie die Identifizierung abläuft und wie lange sie dauert, steht ausführlich auf der Seite Geschäftskonto eröffnen.

Ein Konto, zwei Tätigkeiten – geht das?

Wer parallel freiberuflich schreibt und gewerblich Waren verkauft, hat steuerlich zwei Betriebe und muss die Gewinne getrennt ermitteln. Ein einziges Konto ist dafür nicht verboten, macht die Trennung aber zur Fleißarbeit; sauberer sind zwei Konten oder wenigstens zwei Unterkonten mit eigener IBAN. Bei einer einzelnen Person werden zwei klar trennbare Tätigkeiten steuerlich auch getrennt beurteilt; heikel wird es erst, wenn sie sich nicht auseinanderhalten lassen – etwa wenn dieselbe Leistung mal als Beratung und mal als Warenverkauf abgerechnet wird. Sind mehrere Personen beteiligt, gelten für Personengesellschaften zusätzliche Regeln. Das ist ein Fall für die Steuerkanzlei, und eine Frage, die vor die erste Rechnung gehört und nicht hinter die Betriebsprüfung. Für das Konto folgt daraus nur eines: getrennte Spuren, von Anfang an.

Was das erste Jahr wirklich kostet

Qonto
Grundgebühr p. M.
ab
0 €
*
Kosten / Buchung
ab
0,10 €
*
Guthabenzins
0 %
10 % auf Dispo
Geschäftskonten für fast alle Rechtsformen
Transparente Preisstrukturen
Hohe Freikontingente für SEPA-Überweisungen
Günstige SWIFT-Überweisungen
Bank Qonto SA
Bankenart Neobank
Sicherheit
Finanzaufsicht Französische Aufsichtsbehörde,
Autorité de Contrôle Prudentiel et de Résolution (ACPR)
Einlagensicherung 100.000 €
Bank mit Filialen NeinNein
Verifizierung
PostIdent NeinNein
VideoIdent JaJa
eIdent NeinNein
Qonto Starter
Qonto Basic
Qonto Smart
Qonto Premium
Qonto Essential
Qonto Business
Qonto Enterprise
Grundgebühr p. M.
0 €
ab
9 €
*
ab
19 €
*
ab
39 €
*
ab
49 €
*
ab
109 €
*
ab
199 €
*
Kostenlos bis 5 Transaktionen 30 Transaktionen 100 Transaktionen 200 Transaktionen 250 Transaktionen 500 Transaktionen 10000 Transaktionen
SEPA-Gebühr 0,20 €* 0,20 €* 0,20 €* 0,10 €* 0,15 €* 0,15 €* 0,10 €*
Sofortüberweisung 0,20 €* 0,20 €* 0,20 €* 0,10 €* 0,15 €* 0,15 €* 0,10 €*
Deutschland 2,00 € 2,00 € 2,00 € 2,00 € 2,00 € 2,00 € 2,00 €
Eurozone 2,00 € 2,00 € 2,00 € 2,00 € 2,00 € 2,00 € 2,00 €
Fremdwährung in EWR
2,00 € + 2,00 % 2,00 € + 2,00 % 2,00 € + 2,00 % 2,00 € + 2,00 % 2,00 € + 2,00 % 2,00 € + 2,00 % 2,00 € + 2,00 %
Außerhalb EWR / Weltweit
2,00 € + 2,00 % 2,00 € + 2,00 % 2,00 € + 2,00 % 2,00 € + 2,00 % 2,00 € + 2,00 % 2,00 € + 2,00 % 2,00 € + 2,00 %
Deutschland 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
Eurozone — — — — — — —
Fremdwährung in EWR
ab 2 %* ab 2 %* ab 2 %* ab 2 %* ab 2 %* ab 2 %* ab 2 %*
Außerhalb EWR / Weltweit
ab 2 %* ab 2 %* ab 2 %* ab 2 %* ab 2 %* ab 2 %* ab 2 %*
Hinweis zur Karteneinsatz: — — — — — — —
Ausgehende SWIFT Überweisung
1,2 %
*
0,8 %
*
0,8 %
*
0,56 %
*
0,56 %
*
0,56 %
*
0,56 %
*
Eingehende SWIFT Überweisung 5 €* 5 €* 5 €* 5 €* 5 €* 5 €* 5 €*
Gebühr Bargeldeinzahlung
—
—
—
—
—
—
—
Anzahl inkludierter Unterkonten 0 0 1 4 9 29 99
Unterkonten mit eigener IBAN NeinNein NeinNein JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa
Kontokorrentkredit 10 %* 10 %* 10 %* 10 %* 10 %* 10 %* 10 %*
Geduldete Kontoüberziehung — — — — — — —
Zinsen auf Guthaben 0 % 0 % 0 % 0 % 0 % 0 % 0 %
Hinweis * Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer * Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer * Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer * Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer * Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer * Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer * Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer
Zum Anbieter Zum Anbieter Zum Anbieter Zum Anbieter Zum Anbieter Zum Anbieter Zum Anbieter
Qonto Starter
Qonto Basic
Qonto Smart
Qonto Premium
Qonto Essential
Qonto Business
Qonto Enterprise
DATEV Schnittstelle — — JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa
Zugang für Buchhaltung JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa
Rechnungen erstellen JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa
SevDesk JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa
Easybill NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein
Fastbill JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa
LexOffice JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa
Stripe NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein
Qonto Starter
Qonto Basic
Qonto Smart
Qonto Premium
Qonto Essential
Qonto Business
Qonto Enterprise
Freiberufler JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa
Gewerbetreibende JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa
Einzelunternehmer JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa
Eingetragenen Kaufleute (eK) JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa
GmbH NeinNein JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa
Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) NeinNein JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa
Aktiengesellschaft (AG) NeinNein JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa
Unternehmergesellschaft (UG) NeinNein JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa
Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) NeinNein JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa
Offene Handelsgesellschaft (OHG) NeinNein JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa
Partnerschaftsgesellschaft (PartG) NeinNein JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa
GmbH & Co. KG NeinNein JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa
Verein NeinNein JaJa NeinNein JaJa NeinNein JaJa NeinNein
Genossenschaften (eG) NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein
Kommanditgesellschaft (KG) NeinNein JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa
GmbH in Gründung NeinNein JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa
UG in Gründung NeinNein JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa

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Vier Posten machen die Rechnung, und nur einer davon steht groß auf der Preisseite.

Kostentreiber im ersten Jahr, jeweils mit dem Wert, der ihn bestimmt (Stand: 16.09.2026)
Posten Worauf es ankommt Beispiel aus dem Vergleich
Grundpreis Die Spanne reicht von 0 Euro bis über 20 Euro im Monat; bei Nettopreisen kommen 19 Prozent dazu FYRST Base 0 € gegen Postbank Business Giro 12,90 €
Buchungen über dem Freikontingent Zahl der Freiposten mal Preis je weiterer Buchung; entscheidet bei aktiven Konten mehr als der Grundpreis FYRST Base 50 Freiposten gegen Qonto Starter 5
Karten Ob eine enthalten ist und was jede weitere kostet; bei Teams pro Person eine Karte inklusive bei FYRST Base, N26 und Tide; keine bei Qonto Starter und Kontist Free
Bargeld Entgelt je Einzahlung und je angefangene 5.000 Euro; bei täglicher Kasse der größte Posten FYRST 3 € je angefangene 5.000 Euro; Commerzbank 2,50 Euro am Automaten und 5 Euro an der Kasse
Werte aus unserer eigenen Produktdatenbank, abgerufen am 16.09.2026, und aus den Preisverzeichnissen der Anbieter, gesichert am 06./07.09.2026. Ein Sternchen am Preis heißt: zuzüglich Umsatzsteuer.

Ein Rechenbeispiel macht die Reihenfolge deutlich: Eine Beraterin mit 25 Buchungen im Monat und einer Karte zahlt bei einem Konto mit fünf Freiposten, 0,20 Euro je Zusatzbuchung und 5 Euro Kartenpreis rund 9 Euro netto im Monat – obwohl der Grundpreis 0 Euro beträgt. Bei einem Konto mit 50 Freiposten und inklusiver Karte zahlt sie nichts. Der Unterschied über ein Jahr: rund 108 Euro netto, und keiner davon steht in der Preisüberschrift.

Wenn aus der Selbstständigkeit ein Unternehmen wird

Finom
Grundgebühr p. M.
ab
0 €
*
Kosten / Buchung
0 €
Guthabenzins
0 %
All-in-One: Banking, Rechnungsstellung, Buchhaltung
Kostenloses Kontomodell für Freiberufler
Firmenkarten mit Cashback
Bank PNL Fintech B.V.
Bankenart Neobank
Sicherheit
Finanzaufsicht Zentralbank der Niederlande (DNB)
Einlagensicherung Kundengelder als E-Geld gesichert (keine gesetzliche Einlagensicherung). Niederländische Einlagesicherung
Bank mit Filialen NeinNein
Verifizierung
PostIdent NeinNein
VideoIdent JaJa
eIdent NeinNein
Finom Solo
Finom Basic
Finom Smart
Finom Pro
Finom Grow
Grundgebühr p. M.
0 €
ab
7 €
*
ab
17 €
*
ab
119 €
*
ab
249 €
*
Kostenlos bis 2.500 € Volumen 25.000 € Volumen 50.000 € Volumen 100.000 € Volumen —
SEPA-Gebühr
0,3 %
*
0,03 %
*
0,025 %
*
0 €
0 €
Sofortüberweisung
0,3 %
*
0,03 %
*
0,025 %
*
0 €
*
0 €
*
Deutschland
1,00 %
0,00 €
0,00 €
0,00 €
0,00 € + 0,00 %
Eurozone
1,00 %
0,00 €
0,00 €
0,00 €
0,00 € + 0,00 %
Fremdwährung in EWR
3,00 % 2,00 % 1,00 % 1,00 % 1,00 %
Außerhalb EWR / Weltweit
3,00 % 2,00 % 1,00 % 1,00 % 1,00 %
Deutschland 0 € 0 € 0 € 0 € —
Eurozone — — — — —
Fremdwährung in EWR
ab 3 %* ab 2 %* ab 1 %* ab 1 %* —
Außerhalb EWR / Weltweit
ab 3 %* ab 2 %* ab 1 %* ab 1 %* —
Hinweis zur Karteneinsatz: — — — — —
Ausgehende SWIFT Überweisung 5 € + 1 %* 5 € + 0,5 %* 5 € + 0,4 %*
5 € + 0,2 %
*
5 €
*
Eingehende SWIFT Überweisung 5 €* 5 €* 5 €* 5 €* 5 €*
Gebühr Bargeldeinzahlung
—
—
—
—
—
Anzahl inkludierter Unterkonten 1 2 3 10 15
Preis je Unterkonto k.A. k.A. 1 € 15 € 15 €
Unterkonten mit eigener IBAN JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa
Kontokorrentkredit — — — — —
Geduldete Kontoüberziehung — — — — —
Zinsen auf Guthaben 0 % 0 % 0 % 0 % 0 %
Hinweis * Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer * Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer * Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer * Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer * Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer
Zum Anbieter Zum Anbieter Zum Anbieter Zum Anbieter Zum Anbieter
Finom Solo
Finom Basic
Finom Smart
Finom Pro
Finom Grow
DATEV Schnittstelle JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa
Zugang für Buchhaltung JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa
Rechnungen erstellen JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa
SevDesk JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa
Easybill NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein
Fastbill NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein
LexOffice JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa
Stripe NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein
Finom Solo
Finom Basic
Finom Smart
Finom Pro
Finom Grow
Freiberufler JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa
Gewerbetreibende JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa
Einzelunternehmer JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa
Eingetragenen Kaufleute (eK) NeinNein JaJa JaJa JaJa JaJa
GmbH NeinNein JaJa JaJa JaJa JaJa
Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) NeinNein JaJa JaJa JaJa JaJa
Aktiengesellschaft (AG) NeinNein JaJa JaJa JaJa JaJa
Unternehmergesellschaft (UG) NeinNein JaJa JaJa JaJa JaJa
Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) NeinNein JaJa JaJa JaJa JaJa
Offene Handelsgesellschaft (OHG) NeinNein JaJa JaJa JaJa JaJa
Partnerschaftsgesellschaft (PartG) NeinNein JaJa JaJa JaJa JaJa
GmbH & Co. KG NeinNein JaJa JaJa JaJa JaJa
Verein NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein
Genossenschaften (eG) NeinNein JaJa JaJa JaJa JaJa
Kommanditgesellschaft (KG) NeinNein JaJa JaJa JaJa JaJa
GmbH in Gründung NeinNein JaJa JaJa JaJa NeinNein
UG in Gründung NeinNein JaJa JaJa JaJa NeinNein

Werbehinweis: Anbieter-Links in dieser Übersicht sind Werbelinks (Affiliate-Links) — für Abschlüsse darüber erhalten wir eine Provision vom Anbieter.

Die meisten Selbstständigen wechseln ihr erstes Konto nicht, weil es schlecht wäre, sondern weil sich die Tätigkeit verändert hat. Vier Wendepunkte tauchen immer wieder auf.

Die erste Einstellung. Mit Löhnen kommen feste Termine, Beitragsnachweise und ein Betrag, der zum Monatsende sicher auf dem Konto liegen muss. Spätestens jetzt lohnt ein Unterkonto für Personalkosten und ein Tarif mit ausreichend Freiposten, weil jede Gehaltszahlung eine Buchung ist.

Die zweite Person mit Zugriff. Sobald jemand mitarbeitet, der Rechnungen bezahlt oder Belege einpflegt, braucht dieser Mensch einen eigenen Zugang mit klar begrenzten Rechten – geteilte Zugangsdaten sind keine Lösung, weder praktisch noch versicherungsrechtlich. Anbieter berechnen zusätzliche Zugänge unterschiedlich: Bei Qonto kostet jeder weitere Adminzugang 10 Euro im Monat, Mitarbeiterkarten laufen über die Kartenpreise.

Der Rechtsformwechsel. Wird aus dem Einzelunternehmen eine GmbH oder UG, ist das kein Umzug, sondern ein neuer Kontoinhaber: Die Gesellschaft ist eine eigene Person, das Konto wird für sie neu eröffnet, und das alte bleibt so lange bestehen, wie noch Zahlungen darauf eingehen. Wie das abläuft und was dabei vor der Eintragung zu beachten ist, steht auf der Seite zum Gründungskonto für GmbH und UG.

Der Kreditbedarf. Ein Kontokorrentkredit, ein Investitionsdarlehen oder ein Förderkredit läuft über ein Kreditinstitut, das den Antrag stellt und durchreicht. Wer mit einem Zahlungs- oder E-Geld-Institut arbeitet, schließt das nicht aus, braucht aber eine zweite Verbindung. Was ein Kontokorrentkredit kostet und wann Anbieter ihn einräumen, steht auf der Seite zum Kontokorrentkredit.

Gemeinsam ist allen vier Punkten, dass sie sich ankündigen. Wer den Tarif einmal im Jahr gegen das tatsächliche Buchungsvolumen hält, merkt den Wechselbedarf, bevor er sich in Gebühren niederschlägt – und kann ihn in eine ruhige Woche legen statt in den Monat, in dem ohnehin alles gleichzeitig kommt.

Fünf Fehler, die beim ersten Konto Geld kosten

Grundgebühr p. M.
ab
0 €
Kosten / Buchung
ab
0,08 €
Guthabenzins
0 %
Für Start-ups geeignet, alle gängigen Rechtsformen
Bargeldlösung und Kreditangebote
Support durch erfahrene Banker via Mail oder Telefon
Bank FYRST - ein Angebot der Deutsche Bank AG
Bankenart Neobank
Sicherheit
Finanzaufsicht Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
Einlagensicherung 100.000 €
Bank mit Filialen NeinNein
Verifizierung
PostIdent JaJa
VideoIdent JaJa
eIdent JaJa
FYRST Base
FYRST Gründerkonto
FYRST Vereinskonto
FYRST Complete
Grundgebühr p. M.
ab
0 €
10 €
10 €
10 €
Kostenlos bis 50 Transaktionen 75 Transaktionen 75 Transaktionen 75 Transaktionen
SEPA-Gebühr 0,19 € 0,08 € 0,08 € 0,08 €
Sofortüberweisung 0,19 € 0,08 € 0,08 € 0,08 €
Deutschland
0,00 €
k.A. k.A.
0,00 €
Eurozone
1,00 %
k.A. k.A.
1,00 %
Fremdwährung in EWR
1,50 %
k.A. k.A.
1,50 %
Außerhalb EWR / Weltweit
1,50 %
k.A. k.A.
1,50 %
Deutschland 0 € — — 0 €
Eurozone — — — —
Fremdwährung in EWR
ab 2,35 % — — ab 2,35 %
Außerhalb EWR / Weltweit
ab 2,35 % — — ab 2,35 %
Hinweis zur Karteneinsatz: Bei Kartenzahlung in Fremdwährung:
1,85 %, zzgl. 0,5 % Fremdwährungsgebühr
— — Bei Kartenzahlung in Fremdwährung:
1,85 %, zzgl. 0,5 % Fremdwährungsgebühr
Ausgehende SWIFT Überweisung
0,08 %
0,8 %
1,2 %
0,8 %
Eingehende SWIFT Überweisung
0,5 %
0,5 %
1,2 %
0,5 %
Gebühr Bargeldeinzahlung
3 €
2,50 €
2,50 €
2,50 €
Anzahl inkludierter Unterkonten 0 1 — 1
Preis je Unterkonto 6 € 6 € k.A. 6 €
Unterkonten mit eigener IBAN JaJa JaJa NeinNein JaJa
Kontokorrentkredit 9,95 % 9,95 % k.A. 9,95 %
Geduldete Kontoüberziehung 14,95 % 14,95 % — 14,95 %
Zinsen auf Guthaben 0 % 0 % 0 % 0 %
Hinweis Je Unterkonto sind 50 beleglose Buchungsposten pro Monat inkludiert. Je Unterkonto sind 50 beleglose Buchungsposten pro Monat inkludiert. — Je Unterkonto sind 50 beleglose Buchungsposten pro Monat inkludiert.
Zum Anbieter Zum Anbieter Zum Anbieter Zum Anbieter
FYRST Base
FYRST Gründerkonto
FYRST Vereinskonto
FYRST Complete
DATEV Schnittstelle
5 €p.M.
5 €p.M.
5 €p.M.
5 €p.M.
Zugang für Buchhaltung JaJa JaJa JaJa JaJa
Rechnungen erstellen JaJa JaJa JaJa JaJa
SevDesk JaJa JaJa JaJa JaJa
Easybill NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein
Fastbill NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein
LexOffice JaJa JaJa JaJa JaJa
Stripe NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein
FYRST Base
FYRST Gründerkonto
FYRST Vereinskonto
FYRST Complete
Freiberufler JaJa JaJa NeinNein JaJa
Gewerbetreibende JaJa JaJa NeinNein JaJa
Einzelunternehmer JaJa JaJa NeinNein JaJa
Eingetragenen Kaufleute (eK) JaJa JaJa NeinNein JaJa
GmbH JaJa NeinNein NeinNein JaJa
Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein
Aktiengesellschaft (AG) NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein
Unternehmergesellschaft (UG) JaJa NeinNein NeinNein JaJa
Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) JaJa NeinNein NeinNein JaJa
Offene Handelsgesellschaft (OHG) JaJa NeinNein NeinNein JaJa
Partnerschaftsgesellschaft (PartG) JaJa NeinNein NeinNein JaJa
GmbH & Co. KG JaJa NeinNein NeinNein JaJa
Verein JaJa NeinNein JaJa JaJa
Genossenschaften (eG) JaJa NeinNein NeinNein JaJa
Kommanditgesellschaft (KG) JaJa NeinNein NeinNein JaJa
GmbH in Gründung JaJa NeinNein NeinNein JaJa
UG in Gründung JaJa NeinNein NeinNein JaJa

Werbehinweis: Anbieter-Links in dieser Übersicht sind Werbelinks (Affiliate-Links) — für Abschlüsse darüber erhalten wir eine Provision vom Anbieter.

Nach dem Grundpreis auswählen. Die Freiposten und die Karte machen bei einem aktiven Konto den größeren Teil der Rechnung. Wer vergleichen will, nimmt das eigene Buchungsvolumen aus den Auszügen der letzten Monate als Maßstab.

Die Aktionsfrist vergessen. Zwölf Monate ohne Grundpreis enden still, und niemand erinnert daran. Der Monat 13 gehört in den Kalender, zusammen mit der Frage, ob der Tarif dann überhaupt noch passt – das Buchungsvolumen ist nach einem Jahr meist ein anderes als am Anfang.

Netto und brutto vermischen. Kontist, Holvi und Qonto weisen ihre Preise ausdrücklich netto aus, FYRST, N26 und Tide machen in ihren Preisverzeichnissen keine Angabe dazu. Wer ohne Vorsteuerabzug arbeitet, vergleicht Bruttobeträge.

Das Konto auf die falsche Person laufen lassen. Bei einer Gesellschaft ist immer die Gesellschaft Kontoinhaberin, nicht der Geschäftsführer – bei GmbH und UG hängt daran sogar die Einzahlung des Stammkapitals.

Ohne Rücklage starten. Der zweite Herbst ist die Stelle, an der Nachzahlung für das erste Jahr und Vorauszahlung für das laufende zusammenfallen. Ein Unterkonto und ein fester Prozentsatz nach jedem Zahlungseingang erledigen das nebenbei – und ersparen das Gespräch mit dem Finanzamt über eine Stundung.

Ein sechster Punkt gehört genau genommen nicht zum Konto, kostet aber am meisten: die alten Auszüge. Kontoauszüge sind Buchungsbelege und acht Jahre aufzubewahren. Wer ein Konto kündigt, lädt sie vorher herunter, denn der Online-Zugang ist bei vielen Anbietern kurz nach der Kündigung geschlossen – und eine nachträgliche Ausfertigung kostet bei einigen Instituten je Auszug Geld.

Wer für Selbstständige in Frage kommt

Commerzbank – die Wahl, wenn Beratung vor Ort, eine Kasse und der Zugang zu Förderkrediten zählen; das Klassik-Konto ist für Neukunden zwölf Monate ohne Grundpreis, danach gilt der reguläre Preis.

Grundgebühr p. M.
ab
15,90 €
Kosten / Buchung
ab
0,10 €
Guthabenzins
0 %
ab 10,2 % auf Dispo
Konto für alle Rechtsformen bei einer der führenden Banken
Kostenlos an Cash Group Automaten Geld abheben
Sehr professionelle Beratung in den Filialen
Zum Teil kaum kommunizierte und schlecht auffindbare Konditionen
Bank Commerzbank Aktiengesellschaft
Bankenart Privatbank
Sicherheit
Finanzaufsicht Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
Einlagensicherung 100.000 €
Bank mit Filialen JaJa
Verifizierung
PostIdent JaJa
VideoIdent JaJa
eIdent JaJa
Commerzbank Klassik
Commerzbank Gründer
Commerzbank Premium
Commerzbank Premium Plus
Grundgebühr p. M.
15,90 €
34,90 €
34,90 €
54,90 €
Kostenlos bis 10 Transaktionen 50 Transaktionen 50 Transaktionen 250 Transaktionen
SEPA-Gebühr 0,20 € 0,15 € 0,15 € 0,10 €
Sofortüberweisung 0,20 € 0,15 € 0,15 € 0,10 €
Deutschland
1,95 %
1,95 %
1,95 %
1,95 %
Eurozone
1,95 %
1,95 %
1,95 %
1,95 %
Fremdwährung in EWR
2,54 %
2,54 %
2,54 %
2,54 %
Außerhalb EWR / Weltweit
2,54 %
2,54 %
2,54 %
2,54 %
Deutschland 0 € 0 € 0 € 0 €
Eurozone 0 € 0 € 0 € 0 €
Fremdwährung in EWR
ab 2,09 % ab 2,09 % ab 2,09 % ab 2,09 %
Außerhalb EWR / Weltweit
ab 1,5 % ab 1,5 % ab 1,5 % ab 1,5 %
Hinweis zur Karteneinsatz: — — — —
Ausgehende SWIFT Überweisung
2,50 € + 1,5 %
2,50 € + 1,5 %
2,50 € + 1,5 %
2,50 € + 1,5 %
Eingehende SWIFT Überweisung
2,50 € + 1,5 %
2,50 € + 1,5 %
2,50 € + 1,5 %
2,50 € + 1,5 %
Gebühr Bargeldeinzahlung 2,50 € 2,50 € 2,50 € 2,50 €
Anzahl inkludierter Unterkonten 0 0 0 0
Unterkonten mit eigener IBAN JaJa JaJa JaJa JaJa
Kontokorrentkredit 12,2 % 10,2 % 10,2 % 10,2 %
Geduldete Kontoüberziehung 12,2 % 10,2 % 10,2 % 10,2 %
Zinsen auf Guthaben 0 % 0 % 0 % 0 %
Hinweis — — — —
Zum Anbieter Zum Anbieter Zum Anbieter Zum Anbieter
Commerzbank Klassik
Commerzbank Gründer
Commerzbank Premium
Commerzbank Premium Plus
DATEV Schnittstelle JaJa JaJa JaJa JaJa
Zugang für Buchhaltung JaJa JaJa JaJa JaJa
Rechnungen erstellen NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein
SevDesk JaJa JaJa JaJa JaJa
Easybill JaJa JaJa JaJa JaJa
Fastbill JaJa JaJa JaJa JaJa
LexOffice JaJa JaJa JaJa JaJa
Stripe NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein
Commerzbank Klassik
Commerzbank Gründer
Commerzbank Premium
Commerzbank Premium Plus
Freiberufler JaJa JaJa JaJa JaJa
Gewerbetreibende JaJa JaJa JaJa JaJa
Einzelunternehmer JaJa JaJa JaJa JaJa
Eingetragenen Kaufleute (eK) JaJa JaJa JaJa JaJa
GmbH JaJa JaJa JaJa JaJa
Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) JaJa JaJa JaJa JaJa
Aktiengesellschaft (AG) JaJa JaJa JaJa JaJa
Unternehmergesellschaft (UG) JaJa JaJa JaJa JaJa
Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) JaJa JaJa JaJa JaJa
Offene Handelsgesellschaft (OHG) JaJa JaJa JaJa JaJa
Partnerschaftsgesellschaft (PartG) JaJa JaJa JaJa JaJa
GmbH & Co. KG JaJa JaJa JaJa JaJa
Verein JaJa JaJa JaJa JaJa
Genossenschaften (eG) JaJa JaJa JaJa JaJa
Kommanditgesellschaft (KG) JaJa JaJa JaJa JaJa
GmbH in Gründung JaJa JaJa JaJa JaJa
UG in Gründung JaJa JaJa JaJa JaJa

Werbehinweis: Anbieter-Links in dieser Übersicht sind Werbelinks (Affiliate-Links) — für Abschlüsse darüber erhalten wir eine Provision vom Anbieter.

Finom – Tarife von der Solo-Stufe für Freiberufler bis zu Modellen für wachsende Unternehmen; nach eigener Angabe ein E-Geld-Institut, eine Bareinzahlung ist nicht vorgesehen.

Finom
Grundgebühr p. M.
ab
0 €
*
Kosten / Buchung
0 €
Guthabenzins
0 %
All-in-One: Banking, Rechnungsstellung, Buchhaltung
Kostenloses Kontomodell für Freiberufler
Firmenkarten mit Cashback
Bank PNL Fintech B.V.
Bankenart Neobank
Sicherheit
Finanzaufsicht Zentralbank der Niederlande (DNB)
Einlagensicherung Kundengelder als E-Geld gesichert (keine gesetzliche Einlagensicherung). Niederländische Einlagesicherung
Bank mit Filialen NeinNein
Verifizierung
PostIdent NeinNein
VideoIdent JaJa
eIdent NeinNein
Finom Solo
Finom Basic
Finom Smart
Finom Pro
Finom Grow
Grundgebühr p. M.
0 €
ab
7 €
*
ab
17 €
*
ab
119 €
*
ab
249 €
*
Kostenlos bis 2.500 € Volumen 25.000 € Volumen 50.000 € Volumen 100.000 € Volumen —
SEPA-Gebühr
0,3 %
*
0,03 %
*
0,025 %
*
0 €
0 €
Sofortüberweisung
0,3 %
*
0,03 %
*
0,025 %
*
0 €
*
0 €
*
Deutschland
1,00 %
0,00 €
0,00 €
0,00 €
0,00 € + 0,00 %
Eurozone
1,00 %
0,00 €
0,00 €
0,00 €
0,00 € + 0,00 %
Fremdwährung in EWR
3,00 % 2,00 % 1,00 % 1,00 % 1,00 %
Außerhalb EWR / Weltweit
3,00 % 2,00 % 1,00 % 1,00 % 1,00 %
Deutschland 0 € 0 € 0 € 0 € —
Eurozone — — — — —
Fremdwährung in EWR
ab 3 %* ab 2 %* ab 1 %* ab 1 %* —
Außerhalb EWR / Weltweit
ab 3 %* ab 2 %* ab 1 %* ab 1 %* —
Hinweis zur Karteneinsatz: — — — — —
Ausgehende SWIFT Überweisung 5 € + 1 %* 5 € + 0,5 %* 5 € + 0,4 %*
5 € + 0,2 %
*
5 €
*
Eingehende SWIFT Überweisung 5 €* 5 €* 5 €* 5 €* 5 €*
Gebühr Bargeldeinzahlung
—
—
—
—
—
Anzahl inkludierter Unterkonten 1 2 3 10 15
Preis je Unterkonto k.A. k.A. 1 € 15 € 15 €
Unterkonten mit eigener IBAN JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa
Kontokorrentkredit — — — — —
Geduldete Kontoüberziehung — — — — —
Zinsen auf Guthaben 0 % 0 % 0 % 0 % 0 %
Hinweis * Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer * Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer * Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer * Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer * Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer
Zum Anbieter Zum Anbieter Zum Anbieter Zum Anbieter Zum Anbieter
Finom Solo
Finom Basic
Finom Smart
Finom Pro
Finom Grow
DATEV Schnittstelle JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa
Zugang für Buchhaltung JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa
Rechnungen erstellen JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa
SevDesk JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa
Easybill NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein
Fastbill NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein
LexOffice JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa
Stripe NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein
Finom Solo
Finom Basic
Finom Smart
Finom Pro
Finom Grow
Freiberufler JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa
Gewerbetreibende JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa
Einzelunternehmer JaJa JaJa JaJa JaJa JaJa
Eingetragenen Kaufleute (eK) NeinNein JaJa JaJa JaJa JaJa
GmbH NeinNein JaJa JaJa JaJa JaJa
Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) NeinNein JaJa JaJa JaJa JaJa
Aktiengesellschaft (AG) NeinNein JaJa JaJa JaJa JaJa
Unternehmergesellschaft (UG) NeinNein JaJa JaJa JaJa JaJa
Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) NeinNein JaJa JaJa JaJa JaJa
Offene Handelsgesellschaft (OHG) NeinNein JaJa JaJa JaJa JaJa
Partnerschaftsgesellschaft (PartG) NeinNein JaJa JaJa JaJa JaJa
GmbH & Co. KG NeinNein JaJa JaJa JaJa JaJa
Verein NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein
Genossenschaften (eG) NeinNein JaJa JaJa JaJa JaJa
Kommanditgesellschaft (KG) NeinNein JaJa JaJa JaJa JaJa
GmbH in Gründung NeinNein JaJa JaJa JaJa NeinNein
UG in Gründung NeinNein JaJa JaJa JaJa NeinNein

Werbehinweis: Anbieter-Links in dieser Übersicht sind Werbelinks (Affiliate-Links) — für Abschlüsse darüber erhalten wir eine Provision vom Anbieter.

Beide stehen stellvertretend für die zwei Welten, zwischen denen Selbstständige wählen: eine Bank mit Filiale, Kasse und gesetzlicher Einlagensicherung auf der einen Seite, ein digitaler Anbieter mit Tarifstufen, App und Buchhaltungsfunktionen auf der anderen. Für die meisten Gründungen entscheidet nicht die Weltanschauung, sondern eine einzige Frage: Fließt Bargeld? Wenn ja, führt der Weg zu einer Bank mit Schalter oder Einzahlautomat; wenn nein, ist die Auswahl offen und der Preis niedriger.

Welches dieser Konten im Einzelfall passt, hängt an den vier Posten oben – und daran, welcher der vier Wege in die Selbstständigkeit gewählt wurde. Der Geschäftskonto-Vergleich für Gründer zeigt alle Konditionen nebeneinander und lässt sich nach Rechtsform, Freiposten, Karten und Preis filtern; wie die Eröffnung danach abläuft und wie lange sie dauert, steht auf der Seite Geschäftskonto eröffnen.

Häufige Fragen zum Geschäftskonto für Selbstständige

Gesetzlich nicht – die ING formuliert es auf ihrer eigenen Seite so: „Sind Sie selbstständig oder freiberuflich tätig, ist ein Geschäftskonto für Sie freiwillig.“ Zwei Dinge stehen dem entgegen: Die Bedingungen der meisten Girokonten schließen geschäftliche Nutzung aus, und ein Basiskonto nach dem Zahlungskontengesetz steht nur Verbrauchern zu. Bei GmbH und UG sieht es anders aus: Dort erzwingt die Einzahlung des Stammkapitals ein Konto auf den Namen der Gesellschaft.

Wer allein und unter eigenem Namen arbeitet, hat die größte Auswahl – die kostenlosen Tarife sind für diese Gruppe gebaut. Gewerbetreibende weisen sich mit der Gewerbeanmeldung aus, Freiberufler über Steuernummer und Kammernachweis. Bei einer GbR müssen sich alle Gesellschafter identifizieren, bei GmbH und UG ist die Gesellschaft Kontoinhaberin. Details stehen auf den Seiten zu Freiberuflern, Einzelunternehmern, GbR sowie GmbH und UG.

Das hängt an vier Posten, und nur einer steht groß auf der Preisseite: Grundpreis, Buchungen über dem Freikontingent, Karten und – wo Bargeld fließt – das Entgelt je Einzahlung. Ein Beispiel: Bei 25 Buchungen im Monat, fünf Freiposten, 0,20 Euro je Zusatzbuchung und 5 Euro Kartenpreis kommen rund 9 Euro netto monatlich zusammen, obwohl der Grundpreis 0 Euro beträgt. Ein Konto mit 50 Freiposten und inklusiver Karte kostet in derselben Lage nichts.

Drei Dinge. Erstens der Leerlauf: Holvi berechnet eine Gebühr bei Inaktivität von 4,50 Euro im Monat, bei Neukunden ab dem 13. Monat. Zweitens die Bindung: Jahrestarife sind günstiger, laufen aber zwölf Monate – wer unsicher ist, zahlt monatlich. Drittens die Umsatzsteuer: Viele nebenberufliche Gründungen bleiben unter den Grenzen der Kleinunternehmerregelung, und ohne Vorsteuerabzug werden Nettopreise zu echten Kosten.

Verboten ist es nicht, sauber ist es selten. Wer freiberuflich schreibt und gewerblich Waren verkauft, hat steuerlich zwei Betriebe und muss die Gewinne getrennt ermitteln – über ein gemeinsames Konto wird das zur Sortierarbeit. Zwei Konten oder wenigstens zwei Unterkonten mit eigener IBAN halten die Spuren auseinander. Ob sich die Tätigkeiten steuerlich trennen lassen, klärt die Steuerkanzlei am besten vor der ersten Rechnung.

Wenn sich die Tätigkeit verändert hat. Vier Wendepunkte tauchen regelmäßig auf: die erste Einstellung mit Löhnen und festen Terminen, die zweite Person mit Kontozugriff, der Wechsel der Rechtsform – bei dem die Gesellschaft ein eigenes Konto braucht – und der Kreditbedarf, weil Kontokorrent- und Förderkredite über ein Kreditinstitut laufen. Wer den Tarif einmal im Jahr gegen das tatsächliche Buchungsvolumen hält, merkt den Bedarf, bevor er sich in Gebühren niederschlägt.

Über die Autoren
Janine El-Saghir Janine El Saghir ist bei gruendung.de die Spezialistin für die konkreten, praktischen Schritte auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Sie hat das besondere Talent, trockene...
Erkan Boga Als Gründer der qmedia GmbH und Initiator von gruendung.de ist Erkan Boga die treibende Kraft hinter dem Portal. gruendung.de entstand aus seiner eigenen unternehmerischen Erfahrung... Mehr erfahren
Sabine Zimmermann Die Finanzen im Griff – von der Gründung bis zum Wachstum Sabine Zimmermann ist im Finanz-Ressort bei gruendung.de. Als Expertin für Firmenkunden-Banking und Unternehmensfinanzierung weiß... Mehr erfahren